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*Förderung
in und mit Genossenschaften* |
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CoopGo-Dialoge - GenoLand-Dialoge |
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* Journalismus des Kooperativen Wandels* |
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Hinweis:
Die CoopGo-Dialoge und die GenoLand--Dialoge (per Mail,
Telefon- o. Video) bieten Impulse zur wirksamen Umsetzung Kooperativer
Projekt-Ideen. Alle „Dialoge“
sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen
zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen
zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu
gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst bzw.
gekürzt werden. Danke für Euere/Ihre Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft.
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Die Essenz der Fragen |
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Ich bin als Journalist in einer „Journalisten.Kooperation“ tätig.
Die Themen Genossenschaften, Mitarbeiterbeteiligung, Vermögensverteilung und
Kooperationen interessieren mich besonders. … Derzeit bin ich an einer Artikelserie zum Thema: „Genossenschaften
und Vermögensverteilung“ tätig. Dazu vergleiche ich auch Deutschland und
die EU. Zunächst vorweg folgende Frage: Warum gibt es in Deutschland viel weniger Genossenschaften als in
anderen EU-Ländern? … Bei meinen Recherchen bin ich auch auf die Geschäftsidee eines
eloquenten Seminaranbieters gestoßen, ein Herr namens Alex Fischer. … Er „schwärmt“ förmlich von Genossenschaften. Für ihn ist es ein „tolles“
Modell für intelligente „Reiche“, um Steuern zu sparen, besonders im
Immobilienbereich. Wieso „Reiche und Genossenschaften“, habe ich mich
zunächst gefragt, wo doch bisher Genossenschaften eher dazu dienten, sozialen
Ausgleich zu schaffen? … Ich habe inzwischen zahlreiche „Fans“ dieser „Neu-Genossenschaftler-Gruppe“
befragt und höre zunehmend von Problemen mit dem Finanzamt. Man will politisch
offensichtlich die Mitgliederförderung in der bisher gedachten Art und Weise
nicht mehr anerkennen. … Hat sich damit das „Modell Fischer“ erledigt? Also haben sich die Kräfte der „Arme Leute Rechtsform“
(Genossenschaft) doch durchgesetzt? … Schade eigentlich, denn ich erkenne gerade jetzt einen großen Bedarf an
Genossenschaften, weil damit in vielen Bereichen, die derzeit vor großen
Veränderungen stehen, mögliche Lösungen anbahnen lassen. … Ich möchte gern über die (alte) „Sozial-Genossenschafts-Idee“
hinausgehen und z.B. die zunehmenden Probleme im „Mittelstand“
ansprechen. … Was wäre zu ändern, um für diesen Wirtschaftsbereich die (moderne) Genossenschaft
als „Problemlöser“ attraktiv zu machen? Ich habe noch mehr Anregungen, wie z.B. die Bereiche
„Mitarbeiter-Beteiligung“, „Vermögensverteilung“ oder Unternehmensnachfolge.
Aber auch in anderen (wichtigen) Bereichen sehe ich Genossenschaften als ideales
gesamtgesellschaftliches Lösungsmodell. … Uns ist auch unklar, wieso – soweit wir es erkennen - die
Genossenschaften als „Welt-Kultur-Erbe“ zu „schützen“ wären. Eher wäre
doch das Gegenteil richtig … Wenn Sie erlauben, würden wir gern ein intensives Genossenschafts-Seminar
bei Ihnen buchen. Können wir dazu mal separat telefonieren? Natürlich haben wir uns auch die Informationen von verschiedenen
Genossenschaftsverbänden angesehen. Uns fiel auf – spontan gesagt – da wollte
man uns die (alten) „Genossenschafts-Klischees“ als „Innovationen“ verkaufen.
… Wir betreiben – mit Verlaub gesagt – eher so etwas. das man als „selbstdenkenden
Journalismus“ bezeichnen kann. Wir benötigen keine „Geno-PR“, zumal die
Entwicklung im Genossenschaftsbereich höchst unerfreulich sind. … Unsere Kollegen in Spanien z.B. antworten dazu grinsend: „Raiffeisen-Europa
– Nein Danke“. … Was würdet ihr – ganz spontan gefragt – meinen: ·
Warum hinkt das Genossenschaftswesen in Deutschland
so weit hinter der Entwicklung in den meisten anderen EU-Ländern her? …. ·
Warum ruft man im deutschen Genossenschaftswesen
permanent nach noch mehr „Staatskontrolle“, obwohl man wirklich keine
Erfolge vorzuweisen hat, während es in den anderen Ländern ganz anders läuft:
„Weniger Staat, mehr Genossenschaften“ … Haben die Parteien in Deutschland zu wenig Vertrauen in die
Selbstverwaltung? … Fangen wir - wenn ihr mögt – einfach mal mit dem Thema „Perspektiven
der Mitgliederförderung in Genossenschaften“ an. … ·
Kommt dort nun die Zeit der (staatlichen)
„Regulierer“? ·
Wird die (genossenschaftliche)
Mitgliederförderung demnächst durch die Finanzämter definiert? ·
Wird es – statt genossenschaftlicher Innovationen
- eher einen Trend „zurück in die
Zukunft“ in Deutschland geben? ·
Lässt sich überhaupt noch der
(genossenschaftliche) „Sonderweg Deutschlands“, also der „EU-Verweigerung“
rechtfertigen? ·
Warum sollte dazu nicht das Bundesverfassungsgericht
entscheiden? Wir wollen Euch nicht in unsere Arbeit „hineinziehen“. … ·
Aber leider ist der Genossenschafts-Verbände-Sektor
nicht wirklich „Interessen-Vertretung“ für Genossenschaften und
deren Mitglieder, aber dafür umso „staats-tragender“, wie die
aufwändige Lobbyarbeit unschwer zeigt. … Unsere Kollegen in Frankreich, Italien, Spanien, etc. hatten wohl Recht: ·
Deutschland und Österreich hatten schon immer ihr
Problem mit wirklich freien Genossenschaften … PS: ·
Anerkennung: Euere verschiedenen Blogs sind
wirklich informativ. Wenn ihr Rück-Fragen habt, gern. Unsere Kontaktdaten
haben wir euch per Mail zugesandt. Gern nehmen wir auch euer Angebot für eine
Video-Konferenz an. .. ·
Und übrigens: Ist euch das Portal „GenoNachrichten“
bekannt? Die Redakteure machen wirklich eine recht gute Arbeit … |
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Die Essenz
der Antworten |
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Zunächst „danke“ für Eueren
Beitrag. Er lässt Engagement, aber auch noch etwas Missverständnis oder
„Lücken“ erkennen. Um das zu „klären“ sind wir ja da. … Ihr könnt entscheiden, was per Mail veröffentlicht oder eher per Video besprochen
werden soll. ·
Genau dafür
sind die unterschiedlichen „Kommunikationswege“ gedacht … Vorweggesagt: ·
Wir nehmen
Euere Herausforderung gern an! Grundsätzlich würden wir gern
mittels Video-Konferenz mit Euch zu diesen Themen kommunizieren. Geht
das i.O.? … Der wichtigste Grund: ·
Es bedarf
jetzt mehr aufgeklärter Journalisten, die erkennen, welche Potentiale
Genossenschaften im Rahmen einer Veränderung der Konkurrenz-Gesellschaft
bedeuten. Nicht nur die Parteien sind
„blind“ für diese Chancen, auch die Genossenschafts-Verbände selbst
sind das „Problem“. ·
Warum? Sie „leben“ mit dieser Form „Genossenschaften
im Rahmen der Aufsicht und Kontrolle“ recht gut. Denn diese
„Staatskontrolle“ bedeutet für sie eine recht einfache Form von „Pfründe-Sicherung“: ·
„Kontroll-Prüfungen“ erfordern recht wenig „Innovationen“. Sie sind sozusagen zu
„standardisieren“. Das eigentlich Wichtige: ·
Die Erzeugung
von „Mehrwert“ fällt sozusagen weg. … Es werden eher „Zahlen-Friedhöfe“
(Vergangenheitsbezug!) beurteilt. So etwas ließe sich eigentlich leicht „digitalisieren“.
Es könnte – wenn in dieser überholten Form - überhaupt notwendig: ·
Erheblich Kosten
und Zeit eingespart werden! Aber der „Qualitätsverlust“? Welchen Qualitätsverlust bitte? ·
Wir wären wirklich
darauf gespannt, ihn endlich gezeigt zu bekommen… Das, worum es eigentlich geht, z.B.
„zukunftsfähige Innovationen“
zu gestalten, also sozusagen „Mehrwert“ zu erzeugen, wird bisher beharrlich
ignoriert. …. Schauen wird uns an, was Genossenschafts-Verbände
– sozusagen die ·
„Spezialisten
für „Erfolge in Genossenschaften“ – wirklich zu bieten haben, dann ist das
mehr als dürftig. Sie: ·
Reduzieren „Genossenschaft“
auf „Unternehmensform“ (Recht),
garniert mit etwas Steuerrecht und dem Versuch, eine – recht oberflächlich wirkende – allgemeine Betriebswirtschaft, als: ·
„Erfolg in
Genossenschaft“ auszugeben. … Zum Recht: ·
Das macht
eigentlich jeder Anwalt. Wirklich keine „Kunst“ und kann inzwischen - leicht
und kostenlos – von jedem im Internet selbst recherchiert und „heruntergeladen“
werden! Zugegeben, für „Dummies“ gibt es
dazu noch ein paar nette „Wackel-Bilderchen“, auf den Homepages der „Profis“
(Verbände) „gratis“ geliefert. Damit glaubt man vermittelt zu
haben, was Genossenschaft ist und wie sie funktioniert. … In keiner anderen Rechtsform wird
auf solch „pupertärem“ Niveau „Erfolg“ suggeriert. Jeder
Unternehmer weiß, dass nach der Gründung erst das eigentliche „Unternehmern“
beginnt. Die vielfältigsten Angebote von Unternehmens-Beratungen zeigen, was
die „zentralen Themen für Erfolg“ sind. … Macht doch einfach mal selbst den „Realitäts-Check“
und reicht: ·
Das gleiche, (fiktive)
„Geno-Gründungsprojekt“ bei mehreren Verbänden ein und lasst
euch dazu beraten. … Vielleicht formuliert ihr dazu noch
folgende (besondere) Frage: ·
Wie kann eine
Genossenschaft die besonderen Vorteile eines „Kooperations-Unternehmens“ (erfolgsbezogen)
zur Wirkung bringen? Es geht dabei schlicht darum: ·
Den KERN
eines kooperativen Unternehmens (Teilhaberschaft) zur Wirkung und damit
zur (erfolgsbezogenen) Überlegenheit zu bringen. In dies Richtung schauend, beginnt „Genossenschaft“
wirklich „besonders“ zu werden. … Es lohnt sich auch, das Thema „Schüler-Genossenschaften“
anzuschauen. Auch hier weitgehend nur oberflächlich „alter Kram auf
Kinder-Hirne“ reduziert. Wer sich die „Kontakt- o. Förderpartner“ ansieht,
erkennt, worin das wesentliche Interesse solcher durchaus sinnvollen Projekte
liegen könnte: ·
Mittels
Schülergenossenschaften potentiell die neuen Geno-Banken-Kunden
entstehen zu lassen. …. Dass „Kooperation“ – und dabei geht
es ja bei Genossenschaften – viel mehr als nur die Kenntnis von „Struktur-Funktionalität“
bedeutet, bleibt – gewollt oder ungewollt – leichtfertig unthematisiert … Dem Tenor der Überschrift
entsprechend, wird gerade im Land deutlich, wie wenig effektiv bzw. innovativ
die sog, „Genossenschafts- und Prüfungsverbände“ sind. … Sie sind sogar damit zu
„überraschen“, dass derzeit das „Herzstück von Genossenschaften“, also
die Mitglieder-Förderung, dem
staatlichen Finanz-System anheim zu fallen droht. Auf der Suche nach neuen
„Einnahme-Quellen“ hat derzeit die „Finanz-Bürokratie“ die Vorteile
aus der „Mitglieder-Förderung“ als weitere „Steuer-Quelle“ entdeckt
(Einkommenssteuer, Umsatzsteuer), obwohl es dazu keine klaren Regelungen in
den entsprechenden Gesetzen gibt … Wir wollen euch gern dazu – vorab –
einige „Recherche-Hinweise“ geben: ·
Regelung der Mitglieder-Förderung Irgendwie seltsam, dass es zu
diesem – sozusagen zentralen Anliegen des Genosenschaftsgsetzes nicht mehr
gibt als den Satz: „Gesellschaften von nicht
geschlossener Mitgliederzahl, deren Zweck darauf gerichtet ist, den Erwerb
oder die Wirtschaft ihrer Mitglieder oder deren soziale ode kulturelle Belange
durch gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieb zu fördern (Genossenschaften),
erwerben die Rechte einer „eingetragenen Genossenschaft“ nach Ma0gabe dieses
Gesetze“. (§1 Abs. 1 GenG). Eigentlich nachvollziehbar (besser
voraussehbar), dass es bei einer solchen, eigentlich „diffusen“
Erklärung, mehr Unklarheit“ als „Klarheit“ geben muss. … Die wirklichen Fragen zum Thema „Mitgliederförderung“
sind eigentlich diese: ·
Warum wird das
Thema gerade jetzt zum „Stressfall“? ·
Warum auf
diesem Wege? ·
Hätten die Genossenschafts-Verbände
diese „Schwachstelle“ nicht schon längst erkennen können/müsssen oder haben
sie das „Problem“ sogar ggf. bewusst ignoriert? Die Frage sei erlaubt: ·
Wie sieht
wirklich die Mitgliederförderung für die ca. 18 Mio. Mitglieder in Genossenschafts-Banken
aus? Ein Schelm, wer das so sieht: ·
Für den
Bereich Mitgliederförderung in Genossenschaftsbanken ist der „Zugriff“ auf
die Mitgliederförderung seitens der „Steuer-Bürokratie“ eigentlich kein
Thema. Warum wohl? Ihr ahnt es: ·
Weil dort
nicht wirklich „gefördert“ wird. … Unklar bleibt auch: ·
Es gibt „Genossenschafts-Institute“
an mehreren Universitäten. Dort wurde über alles Mögliche „geforscht“, nur –
offensichtlich - zum Thema „Mitglieder-Förderung“ scheint es keine wirklich
verwertbaren Ergebnisse zu geben. … Wir betonen ausdrücklich, um
Missverständnisse auszuschließen: ·
Es gibt einen
einzigen(!) Grund, der Rechtfertigung der Rechtsform Genossenschaft und der heißt
„Mitglieder-Förderung“! Und genau zu diesem Thema (!): ·
Geben weder Genossenschaftliche
Hochschul-Institute noch Genossenschafts-Verbände wirklich Auskunft (!) Das ist etwa so: ·
Der „ADAC“
würde überssehen, dass Autos nur nützlich sind, wenn sie über Treibstoff
verfügen … Was bitte rechtfertigt überhaupt
solche „Genossenschafts-Institute“ (an Universitäten!) oder die
Zwangsmitgliedschaft in Prüfungsverbänden, wenn sie sich um Vieles kümmern, ·
aber nicht
um das „Alles Entscheidende“ (den KERN) bei Genossenschaften, sozusagen
das „Grundrecht“ des „Systems Genossenschaft“! Alles – aber wirklich alles – so könnte man sagen, ·
beginnt und
endet sozusagen bei Genossenschaften mit dieser „Mitgliederförderung“.
…. Das könnte sogar (wahrscheinlich) für
Genossenschafts-Verbände der einzige Rechtfertigungsgrund sein, ihr „Monopolrecht“
(Zwangsmitgliedschaft) noch etwas länger aufrecht zu erhalten. … Nun, so wichtig scheint nun diese „Mitgliederförderung“
seitens der Verbände im Genossenschaftswesenn auch nicht gesehen werden, denn: ·
Im Rahmen der
„Qualitätssicherung“ von Genossenschaften (zuständig die Wirtschaftsprüferkammer!)
spielt das Thema „Mitgliederförderung“ überhaupt keine Rolle (!). Nun, gute Journalisten finden Wege,
um hierzu sich selbst Klarheit zu verschaffen – auch sogar im „Lobby-Geflecht“
der „Geno-Verbände“ Ihr solltet der Spur mal nachgehen,
warum dies so ist. … Ganz sicher wurde es nicht
übersehen! … Und da wagt es ein Mensch mit Namen
„Alex Fischer“, das Thema „Mitglieder-Förderung“ in Genossenschaften aufzugreifen
und – zugegeben etwas „burschikos“
anzugehen - und gleich fällt die bisher „seltsam teilnahmslos“ wirkende
„Geno-Förder-Fan-Gemeinde“ (alter Art) über ihn her. … Man muss kein „Fan“ dieser Art „Aufweck-Rufe“
sein, aber auch kein oberflächlicher (staatstragender) Gegner werden.
Wie wäre es - stattdessen nunmehr endlich: ·
Mit innovativen
„Förderzweck-Gestaltungen“ in neue Richtungen?! Welche wären das? ·
Eigentlich
Vieles, was in dieser Gesellschaft noch „kooperativ unbearbeitet“
geblieben ist. Das eigentliche „Problem“ ist, dass
es erst dieses „Herrn Fischer“ (und seiner Adepten) bedurfte, bis die: ·
„Eingeschlafene“ Geno-Politik- und Geno-Verbände-Gemeinschaft
endlich beginnt aufzuwachen. … Wir sehen das „Problem“ Fischer und
den staatlichen „Steuerzugriff“ auf die Mitgliederförderung“
keineswegs „problematisch“. Wir sehen es eher: ·
Als „Weckruf“
und Aufforderung zum „förderwirtschaftlich innovativen Handeln“! … Könntet Ihr dieser „Spur“ ggf.
folgen wollen? Zugeben, wir könnten damit den
„Traditions-Journalismus“ überfordern – oder? … Mal ehrlich: Wieviel Journalisten
haben bisher wirklich erkannt (oder erkennen wollen), welche Möglichkeiten
sich mittels Genossenschaften und Kooperationen bieten, um wirklich
Veränderungen in unserem Land anzubahnen? … Wir ennen dafür nur einige Beispiele: ·
Die sich
ständig verschlechternde Gesamt-Vermögnsverteilung im Land ·
Die
Entwicklung von mehr „Teilhaberschaft in Unternehmen“
(MiT-Unternehmer) ·
Das „Überleben“
des Mittelstandes (in „Amazon-Zeiten“ ….) ·
Neue
(menschenfreundliche) „Öko-Sozial-Strukturen“ (Ernährung, Heilung,
Altenpflege, usw. …) ·
Kooperative
Forschung und Entwicklung ·
Sonstige Ideen
und Lösungen zur Zukunftsfähigkeit (dafür sind fast alle Bereiche
denkbar, auch die Bereiche Medien, Energie, Gesundheit Die Grundfrage lautet eigentlich: ·
„Wie
kooperativ – also auch wie „genotiv“ –
kann, darf, muss, sollte unsere Gesellschafts sein, um sie als (wirklich)
zukunftsfähig zu bezeichnen?! … Und: ·
„Wäre es nicht
schön, wenn sich die bisherigen „Genossenschafts- oder Prüfungs-Verbände“
(endlich) auf diese Herausforderung einrichten würden?! Der Begriff „Prüfungsverband“
bekäme dann (vielleicht) endlich seine eigentliche/wirklich rechferigende Bedeutung: ·
Genossenschaften
zu „messen“ (prüfen), welche Potentiale auf diesem Weg bereits
entfaltet sind und ·
welche „Reserven“ noch wo und wie zu
„heben“ (entfalten) wären. … Wenn ihr wirklich (journalistisch)
diesen Weg – zumindest teilweise – gehen wollt, sind wir gern (auch als
„Coach“) an einer „stetigen“ Kooperation interessiert! …. Wir freuen uns auf euere Antwort! CoopGenial – Unser
Körper, das kooperative Vorbild … |
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Redaktion: AG GenoLand-Dialoge im SmartCoop
Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW
(Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft) www.bundesverband-mmw.de
– info@coppgo-dielofe. |
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Unsere Berater
in Sachen Quanten-Management: FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer
Wandel) des IWMC Quanten-Instituts -
Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte
Quantenphysik - Kontakt: info@quanteninstitut.de |
Unser Land ist "stolz" auf "Wettbewerb" und "Konkurrenz". Das gesamte "System" folgt der Grundidee des "Gegeneinanders". Aber die große Mehrheit unseres Landes möchte "Miteinander"- kurz CoopGo. Alle Parteien reden gern von "Coop". Machen wir doch den "Coop-Bereitschafts-Test": In Artikel 20 unseres Grundgesetzes wird das Wort "kooperativer" eingefügt! Also: "Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer, sozialer und kooperativer Bundesstaat". Bedarf es einer "Coop-Politik"? Ja
Das Neue
2022-04-06
Mitgliederförderung: Das „Grundrecht“ jeder Genossenschaft. Geiz, Gier, Kontrollsucht, etc „nagen“ an diesem Fundament! (1)
2022-03-01
Ukraine, Öko-Situation, Rüstung, Dritte Welt, etc.- Probleme, die es in einer Kooperations-Welt kaum gäbe!
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*QuAntworten
– Die neue Art des Denkens* |
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CoopGo-Dialoge – Kurzform - zum Kooperativen Wandel |
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*BewusstCoop
– Die Kooperative Intelligenz* |
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Hinweis: Die CoopGo-Dialoge (Mail, Video, Telko) sind kostenfrei,
sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese zur Weiterbildung an Dritte
weiterzugeben. Wir garantieren für Anonymität! Ausschließlich, um eine
bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch)
geringfügig angepasst werden. Danke für diesen wichtigen Beitrag zur
Gestaltung des Kooperativen Wandels. |
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Die Essenz der Frage |
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In unserer Genossenschaft haben wir
natürlich auch über die „Ukraine“ diskutiert. Die „Pole“ sind dabei sehr
angespannt. Wenig mehr als die Hälfte ist gegen das Handeln Russlands, die
übrigen können die Situation von Russland verstehen. Davon sagen wiederum
einige, dass aber Krieg nicht als Lösung akzeptiert werden kann. Einige
sagen: Was willst du machen, wenn du (Russland) ständig unter Druck gesetzt
wird? … Wir haben 2 Fragen: 1. Ist es zulässig, dass in einer Genossenschaft über
Politik diskutiert wird? 2. Wie ist damit umzugehen, wenn z.B. eine Resolution
„kursiert“ und ein Mitglied aktiv für „Unterschreiben“ und Versand an die
Parteien des Bundestages wirbt? … 3. …. Gibt es bereits ähnliche Fälle im
Genossenschaftsbereich? Wie haben die das gelöst und wie könnten wir damit
umzugehen? … |
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Die Essenz
der Antwort |
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Bevor wir direkter auf eure Fragen eingehen, wollen wir unsererseits einige
Hinweise geben, die ihr bitte bei unserer Antwort (gedanklich)
berücksichtigen solltet. Wir werden uns (zunächst) weniger auf Antworten
einlassen und stattdessen beginnen, „QuantQuestions“ zu stellen, also
zum „Denken in Zusammenhängen“ anregen. … Wir fragen zunächst: Ø
Würde – ganz allgemein gesehen – in
Kooperations-Gesellschaften (natürlich mit wahrer Kooperation!), eine solche „Dramaturgie“
(Ukraine) überhaupt denkbar oder gar möglich sein, oder deuten solche
Verläufe eher auf das „alte“, überholte „Konkurrenzdenken“
(Konkurrenz-Gesellschaft) hin? Ø
Wäre in einer Kooperations-Gesellschaft das Öko-System
des Planeten in einer solchen Lage, die tendenziell auch über
„Zukunftsfähigkeit“ streiten lässt? Ø
Wäre in einer Kooperationsgesellschaft das
Misstrauen in ein Gesundheitssystem möglich, dem man vorwerfen kann,
Eigeninteressen (Rendite) vor Gesamtinteresse zu sehen? Ø
Wäre es in einer Kooperations-Gesellschaft
denkbar, dass man meint, mittels gewaltig gesteigerter Rüstungsausgaben,
Frieden zu schaffen? (z.B. der spontaner 100 Mrd.-Zusatzetat der Bundes-Regierung). Ø
Wäre in einer Kooperations-Gesellschaft zu
akzeptieren, dass der Militäretat der USA ständig steigt, während
inzwischen der Militär-Etat Russlands sinkt und lediglich noch knapp 10% der
Ausgaben der USA ausmacht? Ø
Wäre in einer Kooperations-Gesellschaft nicht
längst eine Art „planetare Zukunftssicht“ erfolgt, während die
Konkurrenz-Denke über „Einfluss-Bereiche“ aus der Sicht von „Konkurrenz“
wirkt? Wir wollen euch gern ermuntern, grundlegender über genau diese Phänome
nachzudenken und zu diskutieren. Dann könnte es sein, dass ihr dazu gerade in
eurer Genossenschaft diesbezüglich in einer „erwachenden“ (kooperativen)
„Test-Situation“ stecken könntet. … Und – vorläufig abschließend – würden wir bezüglich eurer konkreten
Situation fragen wollen: Ø
Wie beurteilt ihr die Situation einer (kooperativen)
„Rechtsform“ in einem Umfeld deutlicher „Konkurrenz-Spielregeln“? Ist das
Bild des „Hai im Karpfen-Teich“ angemessen oder sollte man nicht eher sogar „Karpfen
im Hai-Teich“ sprechen? … Warum fragen wir so hartnäckig, aber genau in dieser kritischen Art? Weil wir möchten, dass sich wesentlich mehr dieser (kooperativen)
„Inseln“ in einem (noch) deutlich dominanten „Konkurrenz-Umfeld“ entfalten
können, denn diese „Inseln“ sind jetzt wichtig, weil sie „Send-Boten“ des
Neuen, der: Ø Kooperations-Gesellschaft sind. … Die Situation in eurer Genossenschaft könnte andeuten, dass ihr bisher wahrscheinlich
einer (tiefgreifenderen) kooperationsbezogenen Willensbildung ausgewichen
seid. …. Warum könnten wir das sagen? Ø
Weil wir aus eurerm aktuellen Diskussionspozeß
durchaus scließen könnten, zu „früh“ und zu „unbekümmert“ aktiv mit euerem
Geno-Projekt gestartet zu sein. …. Wenn euer gemeinsames Denken und Handeln wirklich (tiefgreifend und
gesichert) bereits vor dem faktischen Startup kooperativ gewesen wäre,
könnte es eigentlich keine „Dissonanzen“ in der von euch beschrieben
Art mehr geben. …. So, wie ihr uns geschrieben und wir vorab (telefonisch) von euch
informiert waren, hatten wir nicht wirklich den Eindruck, dass ihr (wahre)
„Kooperation“ wirklich schon verinnerlicht habt, sozusagen Kooperation
für euch eine „Herzens-Angelegenheit“ ist. Man könnte vielleicht sagen,
ihr seid jetzt auf den Weg gekommen, (wahre) Kooperation verstehen zu lernen.
…. Das ist keine Kritik an eurer Vorgehensweise. Seht unsere hinweise eher
als eine Herausforderung, die euch (nunmehr) befähigen könnte, eine grundlegendere
„kooperative Bestandsaufnahme“ quasi nachholen zu dürfen . … Wir finden deshalb die „Meinungs-Unterschiede“ in Sachen „Ukraine“ in
eurer Genossenschaft durchaus sinnvoll, denn dieser Vorgang zeigt gut auf,
dass „wahre Kooperation“ ohne eine „Ganzheitliche Sicht“ kaum möglich
ist. … Ihr werdet in einer „Übergangszeit“ sozusagen auf dem „Weg des Wandels“
immer wieder vor ähnliche Herausforderungen gestellt. Es könnte notwendig
sein, dafür jetzt (also rechtzeitig!) „kooperativ-querdenkerisch“ nachzubessern.
… Schauen wir uns den „Ukraine-Konflikt“ näher an, erkennen wir
darin lediglich die „Denk- und Handlungs-Strukturen“ der alten Welt,
der Welt der Konkurrenz. In einer solchen Gesellschaft gehören - mehr
oder weniger stark ausgeprägte, mehr oder weniger subtile „Gegeneinander-Spiele“
stets zur „Grundausstattung“. In der (überlebten) Konkurrenz-Gesellschaft
ist die „Ukraine“ kein „Zufall“, sondern eher Folge eines überholten, aber
gefährlichen „Weltbildes der längst problematischen Konkurrenz-Gesellschaft“.
… Willy Brandt prägte schon vor Jahrzenten den Begriff der „Interdependenz“,
also einer Menschheit in wechselseitiger (internationaler) Abhängigkeit.
Und er warnte damit vor den Gefahren für unsere (gemeinsame) Zukunft. … Wäre es nicht aktuell angemessener gewesen, wenn der „Brandt-Nach-Nachfolger“
Scholz eine andere Botschaft in die Welt gebracht hätte, als weiter aufzurüsten.
Kennt er wirklich nicht die Mechanismen der alten Weltpolitik des fatalen
„Gegeneinanders“ statt eines intelligenten Miteinanders? Welche
„Botschaft“ geht aber von diesem Kanzler aktuell tatsächlich aus? Und was ist
„grün“ und anders, wenn man als „Öko-Partei nicht bereit ist, gerade dem
wichtigsten „Bündnispartner“ (USA) deutlich zu sagen, dass massive „Aufrüstung“
(wie in den letzten Jahren erfolgt), niemals wirklich Konflikte löst. … Wir sagen nicht, dass „Krieg“ und „Eroberung“ (Russland) nach
Kooperation aussehen, aber wir sehen auch, dass es wenig Sinn macht, dass unser
„Bündnispartner“ (USA) seit Jahren massiv aufrüstet, ohne wirklich bedroht zu
sein. … Die selbstdefinierte „Weltpolizei-Funktion“ des „Bündnispartners“
USA zeugt deutlich von altem „Konkurrenz-Denken“, hat mit
Kooperation nicht das Geringste zu tun. … Wer wirklich Frieden schaffen will, muss überzeugende Signale
der Kooperation senden, gerade dann, wenn es nicht nach Frieden aussieht.
… Der „Eine-Welt-Gedanke“ ist ohne Kooperation nicht denk- oder
machbar. Wirklich interessant anzuschauen, wie „problemlos“ für Rüstung und
Aufrüstung – ohne große Diskussionen – Milliarden „Gelder“ (nicht nur
in Deutschland) zu mobilisieren sind. Hat es je eine solche Bereitschaft für
Entwicklungsfragen gegeben? Geht es jetzt wirklich um Frieden oder
doch wieder nur um Rohstoffe? Geht es wirklich um die Interessen aller
Menschen oder doch nur um die von Konzernen, um deren „Einfluss-Sphären“,
Rohstoffe und Renditen? Wir sollten uns nicht ablenken lassen, weltweit „wahre Kooperation“
einzuführen. Gerade jetzt – wann denn sonst? Auch wenn es gerade so aussieht, als sei (alleinig) Russland das
„Feindbild“. Das könnte täuschen, wenn man bereit ist, „tiefer zu schürfen“.
… Wer wirklich Kooperation will, sollte gerade jetzt dafür Signale
setzen. Ein authentisch „friedensbewegter Kanzler“, eine wirklich „öko-bewegte“
Außenministerin, ein wirklich zukunftsfähiges Parlament, würde gerade
jetzt beginnen, eine „Welt in Kooperation“ zu denken und entsprechende
Signale senden. … Oder: Wo bleiben seit Jahren die Kirchen, die Religionsgemeinschaften,
die Medien, die „Querdenker“, die „Zukunftsbewegten“ für eine kooperative
Welt? Wie wäre es gerade jetzt damit, eine „Eine Welt -
Kooperationsbewegung“ in Gang zu bringen, statt Auf- oder nachzurüsten? … Wir haben natürlich euere aktuelle Genossenschafts-Situation nicht
vergessen. Alles bisher gesagte „spielt“ da hinein. … Hierfür noch eine – vielleicht unerwartete – Frage: Nehmen wir einmal an, eure Genossenschaft wäre sozusagen euer „Körper“.
Wie würdet ihr dann das „Phänomen“ bzw. die „Intention“ eurer „Resolution“,
eurer Diskussionen „bewerten?“. Freundlich ausgedrückt, wäre das die Beschreibung für einer Art „Krankheit“,
die sofort einer wirksamen „Therapie“ bedürfte. … Übertrieben? Nein! Ihr kommt quasi bereits bei der kleinsten „Wetterveränderung“
vom „Kooperations-Kurs“ ab und verfallt dem alten „Trick“ der alten „Konkurrenz-Denke“
… Übertragt das aktuelle Welt-Szenario auf euere Genossenschaft, auf
Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, sogar auf die ganze Welt, auch natürlich auf
den „Ukraine-Konflikt“ und ihr erkennt das Problem: Ø
Fehlende Kooperation scheint das
grundlegende Problem – von allem - zu sein! „Gegen“ statt „Mit“ ist – sozusagen - im Ursprung stets „DAS“ Problem. Deshalb sagen wir: Ø
Erkenne und lerne von und mit der kooperativen
Intelligenz (d)eines Körpers, der
Natur, des Lebens und du erkennst sowohl die wirklichen Ursachen
und die wirklichen Lösungen für alle Fragen und Probleme unserer
Welt – natürlich auch für die Ukraine und für eure Genossenschaft!! Der Schritt vom „ich“ zum „Wir“ ist aber wohl nur die halbe
„Wahrheit“, sozusagen der erste Schritt in die richtige Richtung. Danach bedarf es sozusagen der (individuellen) „Selbstermächtigung“,
den Schritt vom (kleinen) ich zum (großen) „ICH“. … Ø
Und warum kein „WIR“ (großgeschrieben)?
… Frage: Könnte sich mit der (verinnerlicht überzeugenden) Beantwortung der Frage
zum (großen) „WIR“ vielleicht sogar der Ursprung (fast) aller Probleme
quasi „wie von selbst“ erledigt haben? … Nicht nur das der Ukraine, auch das von eurer Genossenschaft … Wir freuen uns
auf weitere, (möglichst tiefgreifende) Fragen oder Hinweise auf dem Weg zu
einem „Kooperativen Wandel“ … BewusstCoop: Folge der Intelligenz deines Körpers ! |
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Redaktion: AGs
BewusstCoop und QuAntworten im FIKW (ForschungsInstitut
Kooperativer Wandel) ein Projekt des IWMC QuantenInstitut - Internationale
WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt: info@quanteninstitut.de |
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Unsere Berater in Fragen Praxis der Kooperationen: Diverse
AGs des SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband
MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft) |
