Das Neue

CoopGo Politik des Wandels ist ein "Sammelbegriff" zur Schaffung einer "Kooperations-Gesellschaft". Alle Parteien des Bundestages reden gern von Kooperation und Genossenschaften. Die Wirklichkeit sieht aber anders aus: Was man als "Kooperation" ausgibt, hat mit wahrer Kooperation - kurz: Coop genannt - nur ganz wenig zu tun. Kooperation ist bei den Parteien sozusagen das "Feigenblatt", um weiterhin Kurs auf "Konkurrenz" zu halten. Der Bürgerwille ruft jedoch mehrheitlich nach "Miteinander". Coop heißt auch: "Konsequenter Erhalt unserer Lebensgrundlagen". Konkurrenz wird niemals das, was sie verursacht hat, auch selbst verändern können bzw. wollen. CoopGo-Politik will - deutlich erkennbar - den "kooperativen Wandel"! Das "Staatsziel Kooperation" soll deshalb im Grundgesetz (Art.20) festgelegt und ein "Marshall-Plan" für den Kooperativen Wandel geschaffen werden!
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2016-11-18

Warum die Methoden der Modernen Quantenphysik, für das Management und zur persönlichen Anwendung gleichermaßen vorteilhaft sind



Ziel:
Erfolgreich mit den Instrumenten der QuantenPhysik 
Zitat:
Was kooperiert, hat größere Überlebenschancen. (Prof. Hans-Peter Dürr, Quantenphysiker

Die Frage:

Warum sollte gerade in Kooperationen oder Genossenschaften mit den Instrumenten der modernen Quantenphysik gearbeitet werden?
Das trifft doch eigentlich für alle Unternehmensformen zu …
Wir haben in unserem Vorstand darüber intensiv gesprochen. Da wir alle weder Physiker, noch Quantenphysiker sind, würde uns zunächst interessieren, was z.B. sich bei uns ändern ließe, um erfolgreicher zu sein, und zu erreichen, was sie als „WirKraft-Vorteile“ bezeichnen …
Gibt es zu diesem neuen Management-Ansatz auch bereits Seminare, wer biete sie an und welche Vorkenntnisse sind dafür erforderlich?       

(FragestellerIn – Vorstandsmitglied einer EnergieGenossenschaft)

Die Antworten – Ein Auszug:

Sie haben natürlich völlig Recht. Die Instrumente der Quantenphysik in das Management zu integrieren, ist losgelöst von irgendeiner Rechtsform, sie ist sogar losgelöst von Unternehmen. Sie ist allerdings auch für die persönliche Nutzung hervorragend geeignet, wie wir sehen werden….

Der bekannte Quantenphysiker und langjährige enge Mitarbeiter des Nobelpreisträgers Heisenber, Prof. Hans-Peter Dürr, bringt es auf den Punkt: „Was kooperiert, hat größere Überlebenschancen“. Treffender kann man es eigentlich nicht ausdrücken, um die Richtigkeit des Weges zu beschreiben, den MMW geht: Schaffung eines Wirtschaftssektors, der nach kooperativen „Spielregeln“ funktioniert. …
Eigentlich nachvollziehbar, dass es Sinn macht, für diesen Weg auch geeignete Führungsinstrumente zu entwickeln, denn alles, was wir bisher kennen, ist entstanden aus einer Perspektive der Konkurrenz, des „Gegeneinanders“. Dürr stellt jedoch fest, dass eigentlich alles kooperiert und nicht nur auf unserem Planeten, sondern im ganzen Universum. Es scheint wie eine Art „Grundgesetz“ zu sein, dass alles mit Allem kooperativ in Verbindung steht. …

Wer so denkt, beginnt auch zu ahnen, welche Kraft zu erzeugen ist, wenn man – sozusagen – auf den Spuren dieses „Grundgesetzes“ beginnt, sich weitere Gesetzmäßigkeiten anzuschauen, die aus dem „Werkzeugkasten“ der Quantenphysik kommen.

Beginnen wir mit dem sog. Beobachter-Effekt. (Keine Angst, wir werden nicht erwarten, dass Manager – in Zusatzausbildung – ein Physik-Studium absolvieren müssen). Wir konzentrieren aus vielmehr auf die praxisnahe Anwendung solcher Erkenntnisse.

Nehmen wir – beispielhaft an, der Vorstand einer Genossenschaft bereitet das neue Geschäftsjahr vor. Bisher war es selbstverständlich, aus den Erkenntnissen und Erfahrungen der letzten Geschäftsjahre zu beurteilen, wie das neue Geschäftsjahr verlaufen könnte. Dazu wurden Konjunkturprognosen, Kundenpotenziale, Mitarbeiterpotenziale, Anschaffung neuer Maschinen, Software, Marketingaktivitäten, Beschäftigtenzahlen, etc. in Bezug gesetzt und daraus eine Jahresplanung in Zahlen erstellt. Ertragsvorschau und andere Planungsrechnungen – Sie wissen, was gemeint ist. …

Frage:

Worauf richten Sie in dieser Phase Ihr hauptsächliches Augenmerk?
Auf das „Gewesene“ oder auf das was „kommen soll“?

Wir vermuten, dass ein recht hoher Zeitanteil für die Analyse des „Gewesenen“ aufgewandt wird.
Das ist zwar auch an sich schon zu befragen, aber wichtiger noch ist, was Sie in dieser Zeit „gedacht“ und „empfunden“ haben.

Warum?

Dies ist der „Beobachter-Effekt“. Wer meint, dass diese Tätigkeit keinen gestaltenden Einfluss auf die Zukunft hätte, könnte sich irren. Bereits bei dieser Tätigkeit – die ja „jetzt“ stattfindet sind Sie – ob bewusst oder unbewusst ist gleich – dabei diese „Energie“ (Aufmerksamkeit ist Energie) sozusagen in das „Quanten-Feld“ Ihrer Genossenschaft zu geben.
Wir kennen zahlreiche Vorstände, die beim historischen „Aufarbeiten“ nochmals fast in „Zorn“ geraten, über das Verhalten dieser oder jener Lieferanten, Mitarbeiter oder ‚Kunden …

Wie denn sonst?

„Realität“ gibt es nicht in der Form, wie wir das meinen. Das sagt nicht nur Prof. Dürr (Quantenphysiker – siehe Zitat oben), sondern ist gefestigte Meinung in der Quantenphysik allgemein. Die kleinsten Teilchen – genannt Quanten – reagieren sofort auf den Beobachter und beginnen ihre „Arbeit“. Nennen wir das ganz allgemein so: Sie bringen „Realität“ in „Formen“ (daher auch ist auch das Wort Information sehr richtig, was man sieht, wenn man die Schreibweise etwas abwandelt – „In-Form“). Auch der Begriff „Formatieren“ dürfte geläufig sein …

Wenn Sie diesen – ungewollten – „Gestaltungs-Effekt“ vermeiden wollen, sollten Sie die Vergangenheit eigentlich „vergangen“ sein lassen und sie nicht weiter beachten.
Natürlich wollen wir hier nicht empfehlen, vollständig auf „Analysen“ zu verzichten. Wenn Sie sich jedoch der Folgen bewusst werden, beginnen Sie wahrscheinlich anders damit umzugehen.

Wie?

Z.B. indem Sie sich darauf konzentrieren, was im Vorjahr bereits alles positiv gelaufen ist.
Und das, was schlecht gelaufen ist, soll einfach „unter den Tisch“ fallen? Nein, aber es ist schlecht gelaufen – und daran kann nichts mehr geändert werden.
Sie haben aber daraus jetzt Erfahrungen gesammelt, um genau darauf zu achten, dass dies „Schlechte“ im Folgejahr besser läuft.
Mit dieser Haltung fließt Ihre Aufmerksamkeit in die richtige Richtung und Ihre Gedanken beginnen – ganz im Sinne des Beobachter-Effektes – für die Genossenschaft das „In-Form“ zu bringen, was Sie eigentlich wollen.

„Managen“ heißt – was leider oft ausgeblendet wird – das zu tun, was noch nicht ist. Was bereits „ist“, ist nur Verwaltung, niemals aber Management …

Schauen wir uns die Abläufe von Versammlungen an, wo eigentlich viel „WirKraft-Potenzial“ einer Genossenschaft versammelt ist, eine „Generalversammlung“, dann erkennt man unschwer, wie viel „Chancen“ dort einfach „liegengelassen“ werden, weil man glaubt, dass es sinnvoll sei, auf dieser Versammlung „Geschichtsunterricht“ durchzuführen, sozusagen, die Historie wieder aufleben zu lassen.

Macht so etwas, wie Generalversammlung überhaupt – erfolgsbezogen - Sinn?

Ja, sofern man sich auf das konzentriert, was bereits gut gelaufen ist. …

Und wieviel positive Gedanken, besser noch, emotional positiv geladene Atmosphäre erzeugt derzeit durchschnittlich ein Vorstand auf einer solchen Generalversammlung? Zu wenig, würden wir sagen. Schade um die dafür vergebene Chance, um das „Geno-Quanten-Feld“ tüchtig zu stärken.

Vergleichen Sie einmal den Ablauf von Aktionärsversammlungen – wie bei Google oder Apple – mit deutschen Aktionärsversammlungen, in diesem Punkt. Ein erheblicher Unterschied, was das „Klima“ auf diesen Versammlungen betrifft. …

Nun müssen Sie nicht gleich „Goggle“ oder „Apple“ spielen, aber nutzen Sie mal den Blick, um das auf unser Gesagtes zu beziehen. …

Aber der „Rechenschaftsbericht“ des Vorstandes, des Aufsichtsrates oder gar der Prüfungsbericht des Prüfungsverbandes …
Sie alle wären eigentlich Chancen, enorm viel Energie in den „Quanten-Speicher“ der Genossenschaft zu befördern. ….

Was (noch) nicht ist, kann (erst) werden, wenn dafür eine entsprechende Sensibilität besteht. Das gilt natürlich auch für Verbände im Bereich der Genossenschaften …

Wir regen an, zu prüfen, ob Sie künftig Ihr Zusammensein mit den „WirKraft-Akteuren“ (Mitglieder) verstärkter zukunftsorientiert ausrichten. …

Neben den Gremienmitgliedern ist auch jedes Mitglied der Genossenschaft ein recht wichtiger Teil für das „Quanten-Feld“ der Genossenschaft.

Wie das?

Eigentlich ist alles im Universum „Energie“ und „Schwingung. Auch das eine interessante Botschaft der Quantenphysik. Somit sind unsere Gedanken auch sind nichts anderes als Energie. Und die Physik kennt den Grundsatz, dass Energie niemals verloren gehen kann, sondern sich lediglich umwandelt.

Die – nicht unwichtigen – Fragen:

Wo bleiben unsere Gedanken, wenn wir sie „gedacht“ haben? Und wie entstehen unsere Gedanken?
Bemerken Sie jetzt vielleicht einmal, was passiert, wenn Sie Ihr Denken „abstellen“ wollten. Sie werden feststellen, dass das kaum oder nicht gelingt. Wir denken also „permanent“. Aber woran wir denken, ist kein „Zufall“. Es sind die z.B. die Kontraste in unserer Umwelt, die wesentlich den „Denk-Prozess“ am Laufen halten. „Das finde ich gut“ – „das finde ich schlecht“, wir sind irgendwie ständig mit beurteilen und bewerten befasst...Auch Nachrichten oder Werbebotschaft, etc. sowie die Gespräche mit anderen, lassen uns „mitdenken“.

Bitte beachten:

Nur der wenigste Teil von Gedanken ist originär „unser“ oder betrifft „uns“. Die Mehrheit wird unbewusst von uns aufgegriffen, ist aber Teil von anderen. …

Viel spricht dafür, dass es Sinn macht – wie Quantenphysiker annehmen und auch bereits in Experimenten nachgewiesen haben - das Gedanken quasi „magnetisch“ sind, sie „ziehen“ einander an. In dem bekannten Spruch: „Gleich und gleich – gesellt sich gern“, wird das gut zum Ausdruck gebracht. …

Die Folge:

Je besser es Ihnen gelingt, durch Ihre Gremien, Mitglieder und auch Kunden, gleichgelagert positive Gedanken zur Genossenschaft zu erzeugen, wird so etwas wie ein „magnetisches Quanten-Feld“ dieser Gedanken entstehen. Treten Dritte jetzt in irgendeiner Form in Kontakt zu diesem Feld, ist die Wahrscheinlichkeit nicht gering, dass eine Art „magnetische Verbindung“ zum Gedankenfeld diese Dritten entsteht. Er oder Sie begingen quasi „automatisch“ - wenn sie beginnen an Ihre Genossenschaft in irgendeiner Form zu „denken“ - dass sie zugreifen auf dieses (genossenschaftliche) Quantenfeld und die dort vorherrschende „Energie“ (Gedanken), unbewusst in ihr eigenes Denken integrieren.
Ist das (genossenschaftliche) Quantenfeld nur gering positiv „ausgebaut“ oder gar negativ ausgerichtet, ahnen sie, welche Folgen – so oder so – entstehen. Bei Ihnen ruft dann entweder ein „offener“ Kunde an oder eher ein „verschlossener“ oder skeptischer Kunde. …

Für die Kenner der Quantenphysik ist das kein „Rätsel“ oder „Zufall“. Sie wissen Bescheid und berücksichtigen das in der Unternehmensführung.
Für die anderen Manager ist das eben „nur schade“, und so müssen sie mit viel mehr Mühe, Kraft, Tun und Einsatz das „nachjustieren“, was die Kenner - quasi mühelos - in „Empfang“ nehmen können …

Und die Mitarbeiter?

Dort gilt das Gleiche. Wir bezahlen für Anwesenheit und Leistung mit 100% Gehalt oder Lohn. So weit, so gut.

Nun mal folgender Vergleich dazu:

Der eine Mitarbeiter oder Mitarbeiterin denkt während eines (8 Std.) Arbeitstages in einer freudvollen Laune, während der andere relativ mies gelaunt ist.
Experten nehmen an, dass ein durchschnittlicher Mensch pro Tag (24 Std.) etwa 30.000 bis 40.000 unterschiedliche Gedanken denkt. Ziehen wir 8 Std. Unterbrechung (Schlaf) ab, bleiben noch 16 Std. Fernsehen und andere Impulse könnten dazu beitragen, dass dieser Mitarbeiter außerhalb mehr Gedanken denkt, wie innerhalb der Arbeitszeit. Das dürfte auch abhängig von der Tätigkeit während der Arbeitszeit sein. Ohne das im Einzelnen ausrechnen zu können oder zu wollen, bleibt die entscheidende Frage:

Wieviel der – vermutlich – während der Arbeitszeit „absolvierten“ Gedanken sind davon positiv und wieviel davon negativ.

Oder anders ausgedrückt, wieviel der Gedanken nützen der Genossenschaft wirklich und für wieviel der negativen Gedanke – also solche die der Genossenschaft eher „schaden“ - zahlen Sie sogar Lohn oder Gehalt?
Grob gerechnet – und nach unten gerundet – zahlen Sie etwa für 6.000 Gedanken 100% Lohn oder Gehalt. …
Untersuchungen machen uns nachdenklich, wonach nur ca. 30 % (!) unserer Gedanken wirklich positiv ausgerichtet sind, also das „Quanten-Feld“ der Genossenschaft „bereichern“.
Es lohnt sich wirklich, sich um die Differenz zu bemühen, weil darin ein Teil dessen „verborgen“ liegt, was wir für mehr „WirKraft-Potenzial“ nutzen können.
Ähnlich ist das zu sehen, bei Mitgliedern, die nicht zugleich Beschäftigte sind. Natürlich scheinen die uns kein Geld zu kosten. Aber unzufriedene Mitglieder bringen auch nicht das, was uns nutzen könnte, vor allem nützen sollte und entscheidende Vorteile im Vergleich zu anderen Rechtsformen und „Konkurrenten“ bringen kann. …

Zu Ihrer abschließenden Frage, bezüglich der Seminare.

Ja, es gibt Seminare, jedoch noch keine speziell in Bezug auf Genossenschaften und Kooperationen.
Wir bereiten bei MMW solche Spezial-Seminare vor. Dazu muss man natürlich keine „Vorbildung als Physiker“ haben. Sie sind vor allem anwendungsbezogen ausgerichtet.

Bleibt abzuwarten, wie das Interesse dazu aussieht. Sind Geno-Manager bereit, sich neuen Entwicklungen aufzuschließen, diesmal sogar eine „führende Rolle“ im Vergleich zu anderen Rechtsformen zu übernehmen, oder sollten wir wieder abwarten, bis andere Rechtsformen uns zeigen, wie „Management 2.0“ aussieht?

(Zu weiteren Informationen zu QM schauen Sie bitte unter: www.quantenmanagement.de)


QuantenManagement (QM) verstehen, heißt dem Erfolg „Flügel verleihen“. Gerade in Kooperationen ist dieses FührungsInstrument wertvoll wegen der WirKraft-Vorteile. Bei QM kooperiert MMW mit dem QuantInstitut Deutsche Forschungs Cooperation für angewandte QuantenPhysik

Rückfragen bitte an: info@menschen-machen-wirtschaft.de richten.


2016-09-12

Genossenschaften statt Konkurrenz – Wer die Quantenphysik nutzt, wird überlegen ...



Bereich:
Neues Management in Coop

Die Frage:

Bisher sind Genossenschafts-Strukturen nur in relativ wenigen Wirtschaftsbereichen anzutreffen. Auch ihre Anzahl ist mit etwas über 8500 relativ überschaubar …
In Bereichen, wie Wohnungswesen, Landwirtschaft, Banken haben sich Genossenschaften bewährt. Auch der Dienstleistungsbereich ist ganz gut kooperativ aufgestellt. …
Wenn man jedoch den gesamten Wirtschaftssektor verstärkt kooperativ gestalten wollte fällt auf, dass es bisher keine oder kaum Unternehmen gibt, die umfangreich produzierend tätig sind oder gewichtig Forschung und Entwicklung betreiben …
Es scheint bisher nicht gelungen (oder gewollt) zu sein, in der gewerblichen Wirtschaft genossenschaftlich strukturierte Unternehmen aufzubauen …
Ich spreche hier von Unternehmen, die man als (größere) mittelständische Bereiche bezeichnen könnte …
Wenn man einen nach „kooperativen Spielregeln“ funktionierenden Wirtschaftssektor meint, der als Option zur Konkurrenzwirtschaft bestehen könnte, dürfte man auch Antworten benötigen, wie das mit solchen – international agierenden – Gebilden wie „Konzernen“ gehen sollte (könnte).
Weder bei den genossenschaftlichen Verbänden, noch deren Forschungseinrichtungen ist dazu etwas „Verwertbares“ zu erkennen. …
Es sieht irgendwie aus, als würde sich das Thema Genossenschaft und Kooperation auf „Nischenreiche“ konzentrieren, die weit weg sind von dem, sich tatsächlich für einen möglichen Wirtschaftsumbau „in Bewährung zu befinden“ …
Wenn man sich nicht übergreifender mit „Umbau-Ideen“ befasst, wird das wohl mit einer „echten Option“ oder „Alternative in Sachen Konkurrenzwirtschaft in nächster Zeit nichts werden.
Leider gibt es auch von Universitäten oder Hochschulen diesbezüglich nicht „Weltbewegendes“ zu berichten …
Sehe ich das falsch oder zu skeptisch?
     
(FragestellerIn – Wiss. Assistent , Mitglied einer Genossenschaft)

Die Antworten – Ein Auszug:

Ihre Frage ist deshalb so wichtig, weil viele Menschen so etwas wie einen Veränderungsprozess nach wie vor recht linear sehen. Bei einer solchen Sicht benötigte es bisher - sofern es nicht zu gesellschaftlichen „Verwerfungen“ (Kriege, Revolutionen) kam – mehrere Jahrzehnte.
Es scheint uns deshalb auch tendenziell unmöglich, dass sich so etwas wie ein Konzern, recht zeitnah zu einer deutlicher Umkehr oder einen fundamentalen Wandel zu bewegen wäre. …
Eine Art „Revolution“ oder ein „Systemzusammenbruch“ erscheinen die einzige „Lösung“ zu sein, um dort Veränderungen zu erzielen.
Das sind die Strategien des „Kampfes“, von denen auch die  Arbeiterbewegung „träumt“ … 

In einer solchen Perspektive verharrend, würden wir Ihre Skepsis teilen.

Sie zweifeln wohl auch zu Recht an, dass die Verbände des Genossenschaftswesens so etwas wie wirksame „kooperative Umbaupläne“ besitzen könnten. Solche Verbände leben doch recht gut von und mit Problemen, weniger von deren Lösungen …

Lassen Sie uns ein Beispiel nennen. Als im Jahre 2012 (übrigens ein insgesamt interessantes Datum) die UN so etwas wie eine „Steilvorlage“ dem Genossenschaftswesen gab, um etwas mehr „Schwung“ zu bekommen, reduzierte sich diese Aktion in Deutschland schnell auf etwas Marketing und einige „Gedenkveranstaltungen“. Wie Sie nachvollziehen können, die Anzahl der Neugründungen von Genossenschaften ist dadurch nicht wesentlich erhöht worden. Auch die Politiker blieben bei „unverbindlichen“ Redebeiträgen …
Wirksame neue Regelungen, zugunsten eines kooperativen Wirtschaftssektors? Fehlanzeige!

Genossenschaften – Ein Gewinn für Alle. Das Motto war „Tiger“, doch das Ergebnis der „Bettvorleger“ – wie ein bekannter Spruch es ausdrückt. …
Dabei wäre die UN-Aktivität eigentlich idealer Anlass gewesen, den genossenschaftlichen Sektor wirksam zu beleben …
Kein einziges Gesetz erfolgte, das man als „Taten“ zu den „Reden“ ansehen könnte. …
Wer oder wo war nun der „Gewinn für Alle“?

So gesehen, könnte man davon ausgehen, dass auch in den nächsten Jahren nicht viel mehr in Sachen Kooperation und Genossenschaft zu erwarten wäre. …

Es mag Sie überraschen, wenn wir Ihnen trotz alledem eine nicht unerhebliche Portion Mut machen möchten:

Ihre Skepsis mag auf den ersten Blick angebracht zu sein. Dies gilt jedoch nur dann, wenn wir:

·         Die Erkenntnisse der modernen Quantenphysik und
·         die Potenziale, die sich mit dem Begriff „Zeitenwende“ verbinden, unbeachtet lassen.

Verkürzt würden wir es so formulieren:

·         Die Energie des Planeten befindet sich – universal gesehen – in einer latenten Bewegung in Richtung sukzessiver Erhöhung der Schwingung. Höhere Schwingung ist Schwingungsbeschleunigung, was wiederum u.a. zu zeitnahen neuen Erkenntnissen in allen wissenschaftlichen Bereichen führen wird. …

Wir wollen uns nachfolgend lediglich auf zwei – für unsere Beurteilung besonders wichtige, veränderungsfördernde  – Themenbereiche beziehen:

a. Die Quantenphysik und
b. die DNA. ….

Dies mag – besonders für gesellschaftspolitisch orientierte Experten wahrlich recht gewöhnungsbedürftig sein, denn bisher hätte man eher auf neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus den Bereichen Wirtschafts- und Sozialwissenschaften gesetzt. Diese Bereiche werden jedoch (zunächst) weniger als Impulsgeber fungieren, wie anzunehmen wäre. Sie werden sich jedoch den neuen Erkenntnissen nicht verschließen und bald nachziehen, was rascher und grundlegender erfolgen wird, als man dies bisher gewohnt ist. …

Die Quantenphysik wird der Impulsgeber sein, der - nennen wir es  einfach ausgedrückt – für eine Beschleunigung eines tiefgreifenden Wandels, auch „Paradigmenwechsel“ genannt, sorgen wird. …

Warum die Quantenphysik?
Weil diese Wissenschaft zuerst beginnt, interdimensionale Zusammenhänge zu integrieren und erkennt, dass unser „Weltbild“ von Materie, Begrenzung und Trennung eher eine Illusion ist, statt „Realität“, wie es bisher angenommen wurde. …

Dieser „Paradigmenwechsel“ von „Alles lebt getrennt, sozusagen unverbunden nebeneinander“ zu „Alles ist untrennbar mit einander verbunden“ wird unser gesamtes Weltbild gründlich durcheinander bringen …

Und was ist die Ursache dafür, dass etwa seit der Jahrtausendwende, sich ein derart dramatischer Erkenntnisschub ergab?

Wir wollen darauf zunächst nicht weiter eingehen und es dabei bewenden lassen, dass auch dies etwas mit „interdimensionalen“ Veränderungen zu tun hat, die wir – vereinfachend - als „Zeiten- oder Energiewandel“ bezeichnen wollen. Es geht um die Veränderung (Beschleunigung) der Schwingung der Energie …

Wer hätte z.B. vor wenigen Jahren erwartet, dass das Finanz- bzw. Bankensystem in eine tiefe „Sinn-Krise“ zu stürzen wäre? Wer prognostiziert hätte, dass es innerhalb einer einzigen Generation (ca.25 Jahre) zu einer solchen Entwicklung kommen würde, den hätte man einfach nur belächelt. …

Nun, es ist eingetreten und der Weg zu einer Veränderung ist unumkehrbar. ...

Die Frage ist jetzt nicht mehr, wie kann das wieder „begradigt“ werden, sondern grundlegender:

Was wird das Neue, das dem Alten nachfolgt?

Wer sich aufmerksamer mit solchen Entwicklungen beschäftigt, wird erstaunt feststellen, dass alle „Reparaturen“ nicht wirklich zu fruchten scheinen. Die Menschen akzeptieren so etwas auch nicht mehr …

Die Lösung muss in etwas Neuem gesucht werden, Ansätze dazu gibt es inzwischen mehr als man annehmen könnte …

Nun könnte jemand die kühne Antwort geben, dass es ja bereits genossenschaftlich strukturierte Alternativen gäbe, die Raiffeisen- oder Volksbanken. Nun, die sind ein wenig kleiner und nationaler agierend als die Banken-Konzerne, aber was wäre bei denen wirklich innovativer, gar neu? Sie machen im Kleinen, was die Großen im großen Stil auch machen. Sie arbeiten z.B. auch intensiv mit Bausparkassen und Versicherungen zusammen, zwei Bereiche, die nicht gerade vor neuen Ideen sprühen …

Inzwischen deuten sich neue Wege, sozusagen Alternativen zum Bankengeschäft an. Um z.B. unternehmerische Startups zu finanzieren oder interessante Projekte in Erscheinung zu treten, beginnt man eine „bankenfreie Finanzierungs-Zone“ zu entwickeln. Dazu gehört nicht nur Crowd-Funding oder Crowd-Investing, um viele Menschen dazu zu bewegen, sich mit (relativ) wenig Geld für etwas zu engagieren. Auch Genossenschaften sind durchaus geeignet, um eine „Schwarmfinanzierung“ zu organisieren.

Der Unterschied zu Banken?

Bei Formen des „Crouwd“ können die (geldgebenden) Menschen jetzt selbst entscheiden, wofür sie ihr Geld einsetzen möchten. Bei Genossenschaften – wie z.B. Energiegenossenschaften – geht das sogar noch einen Schritt weiter, dort können diese (geldgebenden) Menschen sogar zusätzlich persönlich nachvollziehen, wie sich das „Projekt“ entwickelt und ggf. sogar Korrekturen vorschlagen.

Gehen Sie einmal zu Ihrer Bank – auch einer Genossenschaftsbank – und möchten genauer wissen, was mit Ihrem Geld geschieht, d.h. wo und wie die Bank sich „re-finanziert“, also die Gelder der Kunden anlegt. Sie würden sich wundern, wenn bekannt würde, was wirklich mit Ihrem Geld geschieht.

Man stelle sich vor, es gäbe so etwas wie eine „Transparenzpflicht“ für Banken-Engagement …
Wie lange würde es wohl dauern, bis sich der Kundenstrom in Richtung Banken umkehrt? …
  
Während es früher ausreichte, die zugesagte Rendite zu erhalten, scheinen immer mehr Menschen nunmehr sich auch dafür zu interessieren, was genauer mit „ihrem“ Geld geschieht. Vertrauen, Transparenz und Mitgestaltungsmöglichkeiten werden höher eingeschätzt, wie „nur“ der Renditegedanke.

Und genau das sind wahre „Coop-Werte“. …

Drücken wir es – vereinfacht – als „Wertewandel“ aus, dann können wir durchaus ein  nachhaltig wachsendes Interesse vieler Menschen für mehr Coop erkennen. Wer Auskunft über die Verwendung seines Geldes bekommt, fühlt sich eben anders behandelt, wie der, dem man dazu Auskünfte beharrlich vorenthält. …

Ähnlich den Banken, geht es auch Versicherungen, Sparkassen, Fonds … letztlich auch Konzernen.

Sie alle geben zwar vor, für MENSCHEN zu handeln, aber verweigern sich, mit Menschen offen zu kommunizieren … 

Das wird auf Dauer nicht gut gehen. Und diese Entwicklung schreitet unaufhaltsam fort. …
Das Bewusstsein der Menschen scheint – nicht nur im Bankenwesen - einen nachhaltigen Wertewandel zu vollziehen …

Das mag vielen „Kritikern“ nicht schnell genug gehen. Wenn man jedoch die Zeit berücksichtigt, wie lange das Bankenwesen sich „unbeobachtet“ und ohne Schlagzeilen bisher entwickeln konnte, dann ist der Zeitraum beachtlich kurz, den es brauchte, um den „Thron“ erheblich zum Wackeln zu bringen …

Nach diesem Exkurs wollen wir gern darauf zurückkommen, weshalb wir die These vertreten, dass Quantenphysik und DNA-Effizienz mit zu den gewichtigsten „Motoren“ für Veränderungen zählen.

Nun, Quantenphysik ist eigentlich keine neuzeitliche Erkenntnis. Sie beschleunigt sich jedoch seit einigen Jahren bezüglich ihres Einflusses auf andere Wissenschaftsbereiche. Interessant, der Frage nachzugehen, weshalb die Quantenforschung über Jahrzehnte so beharrlich ignoriert wurde denn erst seit der Jahrtausendwende sie beginnt, stetig aber konsequent „Fahrt“ aufzunehmen. Es lohnt sich in diesem Zusammenhang, sich mit den Begriffen „Morphogenetisches Feld“ (Rupert Sheldrake) oder „Bewusstseinsfeld“ (Hans-Peter Dürr) zu befassen.
Diesem Gedanken liegt die Annahme zugrunde, dass die „kleinsten Teilchen“ (Quanten), nicht nur horizontal miteinander eng verbunden sind, sondern auch (natürlich) vertikal. Quantenphysiker sprechen offen über „Inter-Dimensionalität“.
Es gibt keine Begrenzung oder „Lokalität“, Quanten sind überall und miteinander (untrennbar) verbunden (Verschränkung).
Für einen Quantenphysiker gilt zweifelsfrei die Annahme, dass ALLES mit ALLEM verbunden ist und miteinander ständig kommuniziert

Ahnen Sie, weshalb wir die Quantenphysik für so zentral halten, gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Wandel herbeizuführen?

Und die DNA?

Auch sie ist inzwischen in den Zoom der Quantenphysiker geraten. Längst begrenzt man sich nicht mehr ausschließlich auf den bio-chemischen Teil der DANN, sondern sucht nach ihren dimensionalen Anteilen. Die Vermutung zahlreicher Quantenphysiker ist, dass die DNA-Strukturen (bezogen auf angenommene insgesamt 12 Stränge) eine Art „Gesamt-Programm-Mensch“ beinhalten.

Ein Programm erinnert sofort an einen „Computer“. Auch dort hat man Programme. Der Vergleich mit dem Computer fortgesetzt, würde lauten: Wenn ein „Programm“ geschrieben wurde, dann kann es auch „umgeschrieben“ werden. Nun von einem „Umschreiben der DNA" spricht niemand, eher von einer „Aktivierung“. Das wäre etwa so, wie eine „Software“ zu haben, die vom Anbieter immer weiter freigeschaltet wird, je mehr man die Grundlagen „beherrscht“. …
Oder um das mit einem Auto zu vergleichen, Ihr Wagen hätte 12 Gänge und Sie könnten derzeit nur in den Gängen 1-3 fahren …
 
Einige Wissenschaftler nehmen an, dass die meisten Menschen lediglich  30-35% ihres DNA-Potenzials aktiviert haben. …
Es wird – besonders in den USA und Russland – quasi „fieberhaft“ daran gearbeitet, mehr DNA-Potenzial zu aktivieren.

Um zu verdeutlichen, was eine „Aktivierung der DNA“ wirklich bedeuten kann:

·         Experten nehmen z.B. an, dass bereits bei einer „DNA-Effizienz“ von 40% des Menschen, wesentliche Potenziale zur Selbstheilung eröffnet wären (Körperkommunikation). Außerdem wird vermutet, dass die Fähigkeit, mittels Gedanken auf (Bewusstseins-) „Felder“ einzuwirken oder sich von der Einwirkung durch fremde Felder „abzuschotten“, wesentlich verbessert würde.

Auch wenn dazu die betreffenden Wissenschaftler noch keine „wasserdichten“ Beweise vorlegen können (oder je werden), die Versuche sind beeindruckend (siehe u.a. Mc Taggert, The Bond).

Das ist einer der wesentlichen Wege für Menschen, um von der bis eher gepflegten Form der „Opfer-Rolle“ in eine wirksame Gestalter-Rolle zu kommen …

Bei den Forschungen stehen natürlich nicht nur gesundheitliche Themen im Vordergrund. Aber allein schon hier Erfolge in Aussicht stellen zu können, würden nicht nur den gesamten „Pharmabereich“ in eine „Daseinskrise“ stürzen können, sondern auch die gesamte Gesellschaft, besonders das Sozialversicherungssystem und alle Lebens-versicherungen.

Deutet sich da ein „sozialer Sprengsatz“ an, für den es derzeit wohl keine wirklichen Lösungen gibt?

Zumindest würde es sich lohnen, vorzeitig darüber nachzudenken:
„Was wäre wenn …“

Fragen Sie einfach mal einen Vertreter der „Zunft“ oder einen Sozialpolitiker, was sein würde, wenn die derzeitigen „Sterbetafeln“ in kurzen Zeitverläufen um 10 oder mehr Prozent nach oben zu korrigieren wären.
Obgleich alle Sozialpolitiker gern von „guter und sicherer Versorgung bis ins hohe Alter“ sprechen, auf eine solche Entwicklung, düfte ihm der „Atem“ stocken, denn er ahnt die dramatischen (gesellschaftlichen) Konsequenzen, bei einer Lebenserwartung von 90 oder gar 100 Jahren in atypisch kurzen Zeitabläufen – ein „Albtraum“ ….

Es gibt Menschen, die halten solche Entwicklungen für weitaus impulsiver, wie alle bisherigen „Schwierigkeiten“ mit Themen wie Asyl oder bewaffneten Religions-Kriegern, genannt Terroristen.  …

Der Gesetzgeber wäre wirklich gut beraten, frühzeitig nach wirksamen Lösungen zu suchen. Und genau dafür würden sich z.B. bewusst kooperative Alternativen anbieten ….
Es ist kaum einsehbar, weshalb es in Deutschland z,B. Lebensversicherungen in Form einer AG, nicht jedoch einer Genossenschaft geben sollte?

Es bedarf mehr Mut und Einsicht in die Potenziale der Quantenphysik. Ist es wirklich so „undenkbar“, Wissenschaft und Forschung – unter dem Aspekt „Zukunftsfähigkeit“ in mehr kooperative Lösungsmodelle zu lenken?

Wann - wenn nicht jetzt - will man (politisch) damit beginnen, sich auf so etwas wie ein „Nach-Konkurrenz-Zeitalter“ oder ein „Quanten-Zeitalter“ einrichten?

So, wie Politik derzeit (noch) zu funktionieren scheint,, kommt man erst auf solche Ideen, wenn der „Krisen-Druck“ groß genug ist. …

So war es zumindest bisher, wie die (bisherige) Geschichtsschreibung „lehrte“. Der Weg, mit dem Wissen aus der Vergangenheit, eine neue Zukunft zu planen und zu gestalten, muss scheitern, wenn das Wort „Kontinuität“ nicht mehr zur Verfügung steht. …

Wandel in der „Quanten-Zeit“, entzieht sich jeglicher Form von Übertragbarkeit. Nichts ist so, wie es bisher war!

Das macht es z.B. auch Wissenschaftlern so schwer, ihre Forschungsergebnisse verlässlich zu adaptieren. Bisher war Wissenschaft eng mit dem Grundsatz verbunden:
Wenn A sich in der Umgebung B wie X verhält, dann muss es bei einer Wiederholung der gleichen Versuchsanordnung, auch zum gleichen Ergebnis kommen – immer und immer wieder wieder ….

So wurde „erprobt“, bis man zu einer (wissenschaftlich anerkannten) Gesetzmäßigkeit kam.
Und der Umkehrschluss:

·         Wenn sich etwas in dieser Form nicht verifizieren ließ (wie man dies wohl beim Energie-Thema „Kalte Fusion erfuhr, dann konnte es eben nicht wissenschaftlich sein …

Die neuen Erkenntnisse der Quantenphysik lassen genau dieses „Permanent-Verifizierungs-Prinzip“ nun „schwanken“. Der Beobachter wird (lebendiger) Teil des Experimentes. Und verändert sich demnach der Beobachter (auch der gleiche Beobachter verändert sich), dann verändert sich auch das Ergebnis….

Wer von solchen Erkenntnissen liest der muss – verständlicherweise – schier verzweifeln. Von Albert Einstein ist der Satz bekannt, dass er liebend gern die „Büchse der Pandora“ wieder verschlossen hätte …
Einstein war bewusst, was eintreten würde, wenn …

Im Ernst, wie soll ein Politiker (wie Sie ihn bisher kannten) mit solchem Wissen vor sein „Wahlvolk“ treten. Auch wenn er oder sie es anders wüssten, sie würden solche Erkenntnisse nicht veröffentlichen wollen oder können … So hangelte man eben lieber – wie bisher - von Wahlperiode zu Wahlperiode, entweder in Unkenntnis oder mittels beharrlicher Verdrängung. …

Ganz sicher hat eine Regierung „Sachverständige“, die in die „Zukunft“ schauen, zu wissen scheinen, was denn in 5 oder 10 Jahren wichtig oder richtig ist. Aber auch solche „Sachverständige“ agieren entweder unbewusst „quantenfrei“ oder unterlassen es tunlichst – um weiterhin dem Gremium angehören zu dürfen - quantenphysikalisch optimierte Lösungsvarianten ihren Auftraggebern nahezubringen …

Wir meinen, das könnte auch in Konzernen nicht viel anders sein. Wer die Geschäftsberichte liest, wird an keiner einzigen Stelle das Wort „Quantenphysik“ lesen. Man tut so, als würde man eine „quantenfreie Zone“ definieren können. Aber Quanten lassen sich von „Macht“ nicht irritieren, sie folgen ganz einfach ihrer eigenen Gesetzmäßigkeit …

Gleich, ob man Quantenphysik nun eher horizontal oder vertikal sehen möchte (was natürlich nicht geht, aber hier vereinfachend angenommen werde soll), Quanten stehen ALLE und IMMER mit ALLEM in Verbindung.

Taucht die spannende Frage auf, was es ist, das Quanten in Aktion bringt, sich sozusagen so oder anders zu „formatieren“?

Auch hierzu gibt die Quantenphysik bereits ihre Erkenntnisse preis. Es ist der, oder sind die  „Beobachter“.

Wer es gern vertiefen möchte, was solche „Beobachter“ sind und wie sie sich auswirken, dem empfehlen wir, sich mit dem Thema „Morphogenetisches Feld“ (Sheldrake) zu befassen. Man kann auch von einem „Bewusstseinsfeld“ oder einfach von „Feld“ sprechen.

Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, warum Sie keinen „Schalter“ haben, um ihren Gedankenfluss zu unterbrechen oder Sie festgestellt, dass ständig „ungefragt“ Gedanken zu Ihnen strömen, die Sie eigentlich nicht wollten, z.B. Gedanken der Sorge oder Angst? Das hat etwas mit den – mehr oder weniger intensiv wirkenden - Bewusstseinsfeldern zu tun, an die wir „angedockt“ sind. (Feld des Landes, Feld der Region, Feld Unternehmen, Feld Genossenschaft, Feld Verein, Feld Familie usw.).

Wir alle „senden“ in und „empfangen“ von diesen Feldern Gedanken-Energie.
Gedanken sind – so die Quantenphysik – das Instrument, was Quanten bewegt und „formatiert“.
Gedanken sind sozusagen „magnetisch“ und ziehen stets nur gleichartige Gedanken an. Diese Gesetzmäßigkeit wird als „Resonanzgesetz“ bezeichnet. Ihnen ist vielleicht bekannt, dass sich das Magnetgitter der Erde in den letzten Jahren nicht unerheblich verschoben hat. Der Flugsicherung macht das einige Probleme. Was könnte der Sinn dafür sein? Und welche Wirkung hat das für die Beeinflussung der Quanten durch unsere Gedanken?

Auch hierzu gibt es Aussagen der Quantenphysik, die darin eine Art Beschleunigung und Vereinfachung für die Wirkung der Gedanken-Energie sieht. Wir bekommen mehr Einfluss darauf, selbst solche „Felder“ zu gestalten. …
Zugleich können wir auch das „Senden“ aus bestehenden Bewusstseinsfeldern besser steuern. …

Ahnen Sie die Chancen oder Probleme einer Unternehmensführung, die versucht, das Thema „Quantenphysik“ ein- oder auzublenden?

Wer zielgerichtet (also absichtsvoll) seine Gedanken einsetzt, könnte erhebliche Vorteile für das (sein) Leben bekommen, denn er oder sie bewegt Quanten und gestaltet somit auch (Bewusstseins-) „Felder“. Er oder sie können – sofern dies bewusst und absichtsvoll geschieht -  immer mehr zum Gestalter ihrer eigenen Realität „mutieren“. …

Die „Unterlasser“ werden sicherlich bald erfahren, wie es ist, wenn „fremde Formatierungen“ sich immer wirksamer auf das eigene Leben, das eigene Unternehmen, die eigene Genossenschaft, oder Konzern, den man leitet oder die Partei, die man führt, auswirken …

Verkürzt gesagt, die Menschen werden künftig weniger in Kategorien von „reich/arm“ sich unterscheiden, sondern ihre Unterscheidung heißt wohl eher „Opfer oder Gestalter der eigenen Lebensrealität“ ….

Die Erkenntnis der Potenziale und Möglichkeiten, „Creator“ der eigenen Realität sein zu können und zu wissen, dass dies und wie dies geht, eröffnet völlig neue Perspektiven auch für eine Um- oder Neugestaltung von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik …

Staaten, Wirtschaft (besonders Konzerne), Parteien, Kirchen, Gesundheitswesen, fast alles, lebte bisher davon, dass den Menschen suggeriert wurde, dass sie wenig oder keinen Einfluss auf ihr eigenes Leben hätten.

·         Die Quantenphysik zeigt, dass es interessante Wege gibt, das zu verändern …

Deshalb würden wir eindringlich dafür plädieren, dass sich Entwickler und Manager von zukunftsfähigen Genossenschaften oder Kooperationen, nachhaltig mit dem Thema „Potenziale und Chancen mittels quantenphysikalischer Optimierungen“  beschäftigen, besonders mit den Chancen, die sich durch Gestaltung „eigener Felder“ ergeben.

Was jetzt auch benötigt wird, ist Wissenschaft, Forschung und Praxis zu mehr Einsicht zu befähigen und Modelle für einen  den kooperativen Umgestaltungsprozess der Wirtschaft aktiv zu entwickeln. Auch das sollte zuvörderst quantenphysikalisch optimiert geschehen. …

Wie aber sollte ein Wandel von Konzernen geschehen?

Dazu wäre zunächst die Frage zu klären, ob Konzerne wirklich zukunftsfähig sind. Solange sie sich „widernatürlicher“ Gestaltungs-mechanismen bedienen, insbesondere den Konkurrenzaspekt derart ausschließlich betonen, wie sie das bisher tun, wäre die Frage eher zu verneinen. …

Was „lebenskonform“ ist, vermag jeder „Top-Manager“ am eigenen Körper selbst nachvollziehen. Er wäre erstaunt, würde er seinen Körper wirklich kennen und mit „seinem“ Konzern vergleichen, wie viele „Beschäftigte“ sein Körper hat, genannt Zellen und Organe.   Gegen die Abermillionen Beschäftigten (Zellen) seines Körpers, wirken sich die 100.000 Mitarbeiter „seines“ Konzern absolut gering aus.
Und der „Komplexitäts-Test“?
Auch bei erscheint - im Vergleich zum Körper des ToP-Managers - sein Konzern eher „banal“ zu sein …

Wir wollen die Leitung und Führung eines Konzerns keineswegs schmälern, möchten nur etwas die „Ehrfurcht“ vor Größe und Art der Umsetzungsgestaltung nehmen.

Was der TOP-Manager sicherlich weiß, aber wohl nie bewusst durchdacht hat ist – erfahrbare -die Einsicht:

Der scheinbar so „kleine Körper“ unseres großen Managers hat einen vielfach höheren Koordinierungsbedarf – täglich 24 Std., auch an Wochenenden und Jahr für Jahr – zu erfüllen, wie (s)ein Konzern!

Und nun kommt die Überraschung für den Top-Manager:

Das Prinzip, mit dem sein Körper arbeitet ist konsequente Kooperation, eigentlich sogar „cheffrei“ …

Das Prinzip, nach dem sein Konzern arbeite heißt „konkurrenzorientiert“ gemischt mit ständig neuen „Blasen“ moderner Motivationsforschung …

Eigentlich schade, dass – sonst so sehr auf Effizienz und Ergebnis ausgerichtete Kapitaleigner (Großaktionäre) die Ursachen noch nicht näher untersucht haben,  weshalb der „kleine Körper“ so turmhoch dem Organisationskonzept des Konzernes überlegen ist …

Natürlich sind wir nicht so vermessen, zu glauben, dass ein Konzern zu einem selbstinitiierten „Paradigmenwechsel“ von Konkurrenz zu Kooperation ohne größeren Druck kommen wird.

Aber der Druck nimmt systematisch zu und wir setzen durchaus auf mehr Bewusstsein bei den neuen Führungsschichten. Wir verweisen hierzu auf unseren Beitrag „Die Indigo-Manager“. Den Konzernen könnte die „alte“ Management-Energieverloren gehen. Die Neuen, werden entweder anders führen oder einfach „nein danke“ zu den angebotenen Jobs sagen.

Ein „Indigo-Manager“ würde niemals „widernatürlich“ führen wollen …  

Und außerdem: Weshalb sollte bei Konzernen, wie z.B. VW oder Allianz nicht Ähnliches recht rasch passieren, wie es die Großbanken gerade erlebt haben …

Was es jetzt vor allem auch bedarf ist:

·         Dass Genossenschaften und Kooperationen wirklich – unter Einbeziehung einer quantenphysikalischen Optimierung - modern strukturiert und geführt werden.
·         Dass neue Bereiche durch Genossenschaften „erobert“ werden, die in solchen Segmenten entstehen, für die Lösungen latent anstehen, z.B. dem Gesundheits- und Sozialbereich.

Wer sich mit den Erkenntnissen zur „Quantenheilung“ befasst hat, sollte gut nachvollziehen können, wie Krankheit vermieden und Heilung  erfolgen könnte.

Dann könnten „alte“ Systeme wirklich „alt“ aussehen … denn eine gesetzliche Krankenversicherung geht davon aus, dass Menschen keinen Einfluss auf ihre Gesundheit haben. Nun das „Zulassungskriterium“ für eine Mitgliedschaft in einer modernen Gesundheitsgenossenschaft, wird dann auch anders definiert und verifiziert werden müssen, wie bisher, wo es ausreichte, seinen Mitgliedsanteil pünktlich zu zahlen …  

Die Zeit für Innovationen – quantenphysikalisch gestaltet und gemanagt – ist bzw. war nie besser als jetzt. Gleiches kann man auch für die Entwicklung von innovativen Genossenschaftsprojekten annehmen.

Ein Quantenphysiker würde das vielleicht so formulieren:

„Achte auf deine Gedanken – sie könnten wahr werden …

Oder anders ausgedrückt:

Quantenphysikalisch optimiert – so geht das „Neue Genossen-schaften“!

Der Beitrag wurde erstellt durch QuantInstitut – www.quantinstitut.de. Wir drucken ihn mit freundlicher Genehmigung ab, weil er wichtige Bereiche unserer Arbeit tangiert. Das heißt jedoch nicht, dass wir mit allen Positionen konform gehen.   

Für Rückfragen bitte an info@menschen-machen-wirtschaft.de richten.