|
Essenz der Fragen |
|
Die „Neue“ Energie, die seit 2012 bei uns wirkt, soll völlig anders sein, als die Energie davor. … Welche Auswirkungen könnte dies auf Kooperationen haben? Sind die alten „Ansichten“, „Anschauunge Was wäre dann von einer „Theorie“ zu halten, die sich auf über 200 Jahre
Tradition beruft, wie z.B. das Genossenschaftswesen? … So Sätze wie „Was der Einzelne nicht schafft, schafft die Gemeinschaft“,
hören sich irgendwie lustig an, denn so haben Menschen doch schon immer
gedacht und gehandelt. … Die heutige Situation bei Genossenschaften sieht doch ganz anders aus,
hat völlig andere Hintergründe und Themen: A.
Wir müssen
nach „innen“ Gemeinschaft entwickeln. B.
Gleichzeitig
wissen wir jedoch, dass jeder Mensch anders ist, eine andere
„Herausforderung“ für dies Leben mitgebracht hat, einen Freien Willen hat. … C.
Wir müssen uns
nach außen mit einer Konkurrenzgesellschaft zurecht finden und Überleben. D.
Wir
unterliegen den Kontrollen eines Staates im „Konkurrenz-Modus“ E.
Wir werden von
Verbänden geprüft, die keine Probleme damit haben sich mit „Kontrollen“ und
„Aufsichten“ zu arrangieren, die mit Kooperation eigentlich nicht viel „am
Hut“ haben … Und das „Lustige“ dabei: ·
Wir werden von
Prüfern geprüft, die keinerlei gesellschaftliche Zusammenhänge erkennen
(wollen) und nur „gebührenpflichtige Betriebsbelästigungen“ veranstalten. Manchmal denken wir schon darüber nach, ob es nicht einfacher wäre, doch
eine andere „Rechtsform“ zu wählen … Unser Glaube an die „Reformfähigkeit“ des Genossenschafts-Sektors ist
derzeit das Einzige, was uns in Deutschland hält, wo die
„Kontroll-Absurdität“ wohl am Größten ist … Könnt ihr uns irgendwie einige positive Signale geben!!! |
|
Essenz unserer
Antworten |
|
Es ist eine wichtige – und wohl auch richtige – Feststellung, dass
unsere Welt in diesem Jahrhundert völlig anders „funktioniert“ als in den
Jahrhunderten davor. Gemeinhin spricht man von dem Jahr 2012 als so etwas wie
eine „Schnittstelle“. Die Übergangszeit wird etwa mit 36 Jahren gesehen, also
18 Jahre davor (ab etwa 2004) und 18 Jahre danach (bis etwa 2030). … Man spricht davon, dass sich noch nie unsere Erde sich in einer solchen
Konstellation befand. … Wir wollen das hier nicht vertiefen, raten aber dringend, sich mit
solchen und ähnlichen Fragen zu befassen. Dazu müsst ich schon gezielt
recherchieren, denn solche Themen findet ihr bedauerlicherweise nicht in den
traditionellen Medien. … Natürlich findet ihr solche Hinweise auch nicht in den Universitäten,
Hochschulen oder Schulen. Natürlich sind auch die „Veröffentlichungen“ aus den
„Genossenschafts-Instituten völlig frei von solchen Informationen. Man tut
geradeso also hätte man noch nie davon gehört. Natürlich kann man sich den „wissenschaftlichen Luxus“ leisten, so zu
tun, als hätte sich die Welt nicht geändert, sondern nur ein wenig anders
entwickelt. Das würden wir jedoch entschieden „in Frage“ stellen wollen, denn es ist
Aufgabe von Wissenschaft, allen (potenziellen) Veränderungen nachzugehen.
Dazu könnte man dann eine (begründet) „ablehnende Haltung“ einnehmen, aber
„Ignoranz“ wäre für Wissenschaft irgendwie „unwürdig“, wäre also
„unwissenschaftlich“. … Wir sagen stets – auf Neues hingewiesen – „Why not“ (warum nicht) und
gehen solchen Spuren nach. … Wir würden nicht so weit gehen, zu sagen, dass diese
„Genossenschafts-Institute“ quasi (genossenschaftliche) „Wissenschafts-Verweigerung“ betreiben.
Noch würden wir eher von einer „Angst vor den Folgen“ (aufgrund des Neuen)
sprechen, das ja auch für die „Praxis“ Konsequenzen nach sich ziehen würde. … Der Satz: ·
Was der
Einzelne nicht schafft, schafft die Gemeinschaft“, war sicherlich nicht unbedingt originell, denn wer sich mit der Historie
befasst, wird schnell nachvollziehen, dass sich Menschen seit Jahrhunderten
schon so verhalten haben, nur eben nicht in einer „festen Struktur“, hier
Genossenschaft genannt. Ja Herr Raiffeisen hat geholfen, daraus eine
„Rechtsform“ zu machen. Aber auch dieser Beweggrund war (nicht) nur
„Menschenfreundlichkeit“, er hatte auch staatsbezogene (Kontroll-)Motive. … Was ist nun der Unterschied von diesem Jahrhundert zum letzten
Jahrhundert, sogar den Jahrhunderten davor? So langsam kommen immer mehr Wissenschaftler zu der Erkenntnis, dass
sich z.B. die Fähigkeiten der Menschen verändert haben. Als Grund dafür
nennen sie einen „Bewusstseins-Wandel“. Dazu weisen sie z.B. auf das
veränderte „Erd-Magnet-Feld“ hin. Auch die „Helio-Sphäre“ scheint sich
verändert zu haben. … Aus unserer Sicht ist die sich daraus offensichtlich ergebende
Veränderung des menschlichen Bewusstseins von besonderem Interesse, denn das
bedeutet, vereinfacht gesagt: ·
Einen Wandel
vom „Ich“ zum „Wir“. … Schon allein eine solche „Annahme“ sollte
Genossenschafts-Wissenschaftler“ in „Euphorie“ versetzen, denn damit würde
sich eine geradezu „grandiose“ neue Perspektive in Richtung
„Kooperations-Gesellschaft“ andeuten. … Statt (wissenschaftliche) Aufbruchstimmung, machen die
Genossenschafts-Wissenschaftler (wenn es denn so etwas überhaupt geben
könnte) einfach weiter, als wäre das „Alte“ (unbeeinflusst) einfach
fortzusetzen … Wenn Politiker eine solche „Verweigerungshaltung“ zu Tage bringen, mag
das gerade noch irgendwie zu entschuldigen sein. Aber bei Wissenschaftlern
wundert das schon … Sie wollen sich einfach nicht verändern, weil sich vielleicht danach das
gesamte „Genossenschafts-Denken“ verändern könnte. Und wie wollte man das den „Sponsoren“ erklären, denn es ist fraglich,
ob die „Haupt-Sponsoren“ (Banken, etc.) damit „umgehen“ wollen bzw. können. … Dem Bewusstseins-Wandel ist es gleichgültig, wie
Genossenschafts-Institute oder Genossenschaftsverbände das sehen. Sicher ist,
der Wandel wird kommen, wenn er kommen will, denn das scheint eine
(universelle) Gesetzmäßigkeit zu sein. … Noch vor einigen Jahren war man in Verbänden und Instituten stolz
darauf, die „Genossenschafts-Idee“ als „Welt-Kultur-Erbe“ schützen zu lassen.
Einige Jahre später, könnte sich dieser „Schutz“ als wichtig erweisen,
aber mit einer gänzlich anderen Begründung: ·
Wir haben
vergessen, das veränderte Bewusstsein der Menschen zu erkennen und müssen
jetzt feststellen, dass das „Genossenschaftswesen“ sich jetzt (vielleicht)
aufteilt. Das eine Genossenschaftswesen versteht sich als „Legitimation für eine
(immer mehr schwächelnde) Konkurrenz-Gesellschaft“, während sich das neue
Genossenschaftswesen (besser wahrscheinlich: Kooperationswesen) sich als
(innovativer) Träger für das Neue herauskristallisiert. Allein der Begriff „Genossenschaft“ ist im EU-Kontext kaum mehr zu
halten. Man versteht nur „co-operative“, aber nicht Genossenschaft. Warum also nicht sich in Deutschland auf das Kommende schon jetzt
einzurichten? ·
Das Wort
„Coop“ versteht man überall, der „Coop-Starter“ ist klar, aber was ist ein
„Geno-Starter“? Gern wollen wir auch konkreter auf euere Fragen eingehen. Ihr sprecht
z.B. von einem „stetigen Bewusstseinswandel“, der strikt auf Veränderung
hindeutet und „weiter so“ oder gar „zurück in die Zukunft“ einfach nicht
zulässt. … Da der Begriff „Genossenschaft“ nicht unbedingt „Euphorie“ auslöst,
sollte man prüfen, auch über eine völlig neue (kooperative) Rechtsform
nachzudenken. Die „Kooperations-Gesellschaft“ (KoopG) wäre eigentlich kein
schlechter Name, aber ihn als „Kleine Genossenschaft“ einfach in das Genossenschaftsgesetz
zu integrieren, wäre: ·
Thema
verfehlt. Einer der wichtigsten Gründe, dies so zu sehen, wäre: ·
Die Chance zu
vergeben, eine Form abzubilden, die von Menschen gesucht und genutzt wird, um
wirklich zu kooperieren, nicht nur zu tun „als ob“. … Gern können wir den Dialog fortsetzen, denn es geht um „Mehrwert“ für
Menschen und die Suche nach der dafür bestmöglichen Organisationsform. Dies
kann die Genossenschaft sein, sofern entsprechende „Reform-Schritte“ möglich
sind. Sie muss es aber nicht sein, wenn notwendige Reformschritte unmöglich erscheinen. … PS: Wir empfehlen euch die Schrift des SmartCoop-ForschungsInstituts (SCFI)
„MehrWert in Genossenschaften“ (Sie ist als PDF kostenfrei über den MMW
Bundesverband zu erhalten (www.bundesverband-mmw.de) Gern könnt
ihr euch an den Diskussionen beteiligen, die in Folgebänden veröffentlicht
werden. So wie es derzeit aussieht, könnte es durchaus gelingen, erstmals so
etwas wie eine Initiative „Menschen in Genossenschaften“ zu initiieren,
die auch zu innovativen Gesetzesentwicklungen führen kann und sollte. …
|
|
Der „CoopCode“
– Die wahre Kooperation |
|
|
|
Redaktion: AG „Der CoopCode“
im ForschungsInstitut Kooperativer Wandel (FIKW) Das FIKW
ist der
praxisbezogene CoopThinkTank des
IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation
für angewandte Quantenphysik) – Hinweis: Die Fragen sind, zur besseren Lesbarkeit,
redaktionell geringfügig angepasst worden.
Kontakt: info@quanteninstitut.de |
|
Unsere
Experten in Sachen Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) |
Unser Land ist "stolz" auf "Wettbewerb" und "Konkurrenz". Das gesamte "System" folgt der Grundidee des "Gegeneinanders". Aber die große Mehrheit unseres Landes möchte "Miteinander"- kurz CoopGo. Alle Parteien reden gern von "Coop". Machen wir doch den "Coop-Bereitschafts-Test": In Artikel 20 unseres Grundgesetzes wird das Wort "kooperativer" eingefügt! Also: "Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer, sozialer und kooperativer Bundesstaat". Bedarf es einer "Coop-Politik"? Ja
Das Neue
2021-11-29
MehrWert in „Genossenschaft“ – „Co-operative“ heißt das Neue!
2021-10-07
Hybrid-Genossenschaft
|
Frage (Essenz) |
|
Was ist eine Hybrid-Genossenschaft? |
|
Antwort (Essenz) |
|
Als „Hybrid-Genossenschaft“ bezeichnet man eine Genossenschaft, die sich
sowohl – nach innen und außen – in und mit einer „Konkurrenz-Gesellschaft“ arrangieren
kann und will, aber zugleich auch bereit ist, sich für einen
„Kooperativen Wandel“ (Kooperations-Gesellschaft) zu öffnen, sofern dies -
situationsbezogen - möglich und opportun erscheint. |
|
Redaktion: AG
„QuAntworten – QuantThink““ im IWMC
QuantenInstitut - info@quanteninstitut.de |
Hybrid-Gesellschaft – Hybrid-Wirtschaft
|
Frage (Essenz) |
|
Was ist eine Hybrid-Gesellschaft oder Hybrid-Wirtschaft? |
|
Antwort (Essenz) |
|
Als „Hybrid-Gesellschaft“ kann man eine Gesellschaft bezeichnen,
die sich sowohl – nach innen und außen – in und mit einer
„Konkurrenz-Gesellschaft“ arrangieren kann oder will, aber zugleich auch durchaus
bereit ist, sich für eine Veränderung zu einer – mehr oder weniger –
ausgeformten Kooperations-Gesellschaft – zu öffnen. Wir bezeichnen diesen „Umbau-Prozess“ als Kooperativen Wandel. Derzeit kann man durchaus erkennen, dass das notwendige
„Legitimations-Potenzial“ des bisherigen – seit langer Zeit relativ
unveränderten - Konkurrenz-Systems immer mehr an „SOG-Kraft“ verliert. Erste – noch relativ
kleine – (kooperative) Experimente entstehen bereits und beginnen sich mit
zunehmender Intensität und Attraktivität, zu vernetzen. … Wir sehen den Kooperativen-Wandel als eine Art „Folgerichtigkeit“,
die sich aus der zunehmenden – quasi unaufhaltsamen – Erhöhung des
Bewusstseins ergibt. … Somit könnte man auch durchaus sagen: Der Kooperative Wandel der
Gesellschaft ist bereits unumkehrbar, quasi zwangsläufig. Es geht nicht mehr
darum, „ob“ dieser „Wandel“ eintritt, sondern „wie schnell und wie
konsequent“ er erfolgt. … ·
Ängste und Zweifel blockieren! ·
Zuversicht, kreative Absichten und Freude
forcieren! … Veränderungen und stabilen Wandel. … |
|
Redaktion: AG
„QuAntworten – QuantThink““ im IWMC
QuantenInstitut – Internationale Meden- und WissenschaftsCooperation für
angewandte Quantenforschung. info@quanteninstitut.de |
|
Unser Berater in Sachen
Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) – „Think-Tank“ des
Bundesverbandes MMW (Menschen-Machen-Wirtschaft) – info@menschen-machen-wirtschaft.de
|
2021-09-11
Kann der „Klarheits-Test“ auch für meine Wahlentscheidung nützlich sein?
|
Diverse Fragen (Die Essenz daraus) |
|
Immer wieder die gleiche Situation: Wahlen werden immer mehr zum „Verkaufs-Spiel“.
Experten des Marketings beraten die Parteien, wie welches Wort, welcher Satz
und auf Menschen wirkt. … Mag sein, dass das funktioniert, aber wir sind keine „Meinungs-Käufer“,
wir wollen ernsthaft wissen, was wirklich in der Politik „gedacht, gemeint,
gemacht“ wird. Wir haben in unserer Gruppe mal die Wahlaussagen der Parteien vor 4
Jahren angeschaut. … Es lohnt sich zu sehen, was alles zwischendrin – von Wahl zu Wahl – vergessen
wurde. … Könnte der Klarheits-Test hilfreich sein, die „Spreu vom Weizen“ zu
trennen und zu erkennen? |
|
Antwort (Essenz) |
|
Lassen Sie uns mal anders beginnen bzw. fragen: ·
Warum können
Menschen nicht wissen, ob andere (Gruppen, Parteien,
Unternehmen) etwas wirklich so meinen, was und wie sie etwas sagen? Eigentlich ganz einfach: ·
Würden alle
Menschen über Fähigkeiten verfügen, „falsch von richtig“ zu unterscheiden,
wäre es mit dem „Gegeneinander-Konzept“ zu Ende! Das „Konkurrieren-Spiel“ setzt voraus: ·
Dass Menschen (glauben)
nicht zu wissen, was andere sagen, tun oder wirklich meinen. Natürlich ist das nicht wirklich der Fall, aber wir haben uns einreden
lassen, dass unsere Gesellschaft so funktioniert. Und um dieses „Spiel“ so
richtig „glaubhaft“ zu halten, hat man uns den sog. „Datenschutz“ als „Geschenk“
eingeredet bzw. wir uns den einreden lassen. ... Wir wollen „provozieren“: ·
Was wäre, wenn
es eigentlich keinen „Datenschutz“ gäbe? ·
Was wäre, wenn
„Datenschutz“ gar nicht so positiv wäre, wie man uns das „glauben“ macht? ·
Was wäre, wenn
jeder Mensch sofort wüsste, was der andere eigentlich wirklich
meint, von dem, was er sagt? Wäre dann ihre Frage überhaupt noch relevant? Könnte es dann überhaupt
noch so etwas bedürfen, wie „Marketing“ (im Sinne von „Markt machen“,
wie es eigentlich heißt)? Wir kennen die Einwände aus anderen Situationen recht gut: · So etwas kann es niemals geben. ·
Wenn so etwas
ginge, wäre das längst bekannt und genutzt. … Und – oh Schreck: ·
Was bedeutet
das für mich selbst, wenn z.B. meine Kinder, meine
Frau, meine Freunde, mein Chef, der Pfarrer oder auch sonst noch … wüssten
was ich hin und wieder „wirklich“ von ihnen denke? Doch irgendwie gut, dass es diese „Wahrheits-Mauer“ gibt?! … Aber gibt es diese „Mauer“ wirklich oder hat man uns dies nur
eingeredet? Polizei, Geheimdienste oder wer auch immer verfügen
bereits über die entsprechende Technik! Sie tun viel dafür, um die „(Daten-)Schutz-Mauer“
löchrig zu bekommen. … Natürlich nicht für jeden, nur für sich selbst! … Lassen sie uns kurz „quantenhaft“ fragen. Dazu nehmen wir nur eine „Stellgröße“
aus dem „Werkzeugkasten der Quantenphysik“, die sog, „Quanten-Verschränkung“.
…. Die „kleinsten Teilchen (Quanten)“ haben (mindestens 2) interessante
Eigenschaften, die uns hier interessieren: ·
Die Quanten
sind auf immer – egal in welcher Entfernung – verschränkt, d.h.
bleiben in Verbindung. ·
Sie kennen keine
Zeit, alles geschieht, egal wie weit entfernt, in „Ist- oder
Gleichzeit“. Andere interessanten Eigenschaften, wie z.B. für den „Placebo-Effekt“,
lassen wir mal außen vor. …. Außerdem trägt jeder Mensch mittels dem „Energie-System“, das man
„Chakren“ nennt, seine Energie nach außen. Hellsichtige Menschen
können sofort sehen, ob jemand z.B. lügt oder wie es ihm wirklich geht… Chakren sind sozusagen eine „feinstoffliche“ Mess-Station.
Menschen, die „Hellsichtig“ sind, können das genau erkennen. … Auch der „Lügen-Detektor“ funktioniert, denn er misst
energetische Veränderungen. Diese sind sehr subtil, aber vorhanden. „Hellsichtige“
Menschen können darin sofort alle Veränderungen erkennen. … Schon immer war es das Interesse – vor allem jedoch „hinter den offiziellen
Kulissen“ – den scheinbaren „Denk-Schutz“ zu umgehen. Wir würden uns
wundern, wenn wir wüssten, was „Geheim-Dienste“ wirklich alles wissen.… Gerade
(2021) erwirbt die Bundesrepublik vom Israelischen Geheimdienst ein Programm,
das locker allen „Datenschutz“ bei Digitalgeräten umgehen kann. Sogar die
PC-Kamera nimmt auf, ohne dass die Nutzer es bemerken. … Das ist nur ein kleines Beispiel für viel mehr, z.B. kann das gesamte
Handy-Programm so funktionieren, wie andere es „benötigen“ … Sie sehen, alles erscheint anders, wenn man alles wirklich wüsste
… Zugespitzt lautet eigentlich die Frage so: ·
Wollen wir,
dass nur „Privilegierte“ alles wissen können oder sollten es ALLE
können? Mal ehrlich, was würden wir dabei wirklich verlieren, wenn ALLE nicht
mehr „mogeln“ könnten? Ganz allgemein gesagt, wir wollen gern herausfordern: ·
Mit dem
Wegfall der „Mogel-Barriere“ hätte man ein wichtiges Funktion-Prinzip einer (wahren)
Kooperations-Gesellschaft geschaffen. Und außerdem: ·
Man hätte der „Konkurrenz-Gesellschaft“
eine geradezu existenziell wichtige Existenz-Grundlage entzogen. … Ist das nicht zu deutlich, gar überzogen formuliert? ·
Prüfen Sie
selbst, aber gehen sie bitte über ihre eigenen (gern genutzten) „Mogeleien“ mal
offen hinaus. … Unser „Klarheits-Test“ ist ein „Hilfsmittel“ für die
Zwischenzeit, in der noch nicht alle Menschen bereit sind, in (voller) „Wahrheit“
zu leben. … Übrigens zeigen uns derzeit ermittelte (politische) Werte – wir nutzen
vielfältige „Mess-Instrumente“ – dass in den Wahl-Programmen der Parteien erhebliche
Differenzen zwischen „Sagen-Meinen-Umsetzen“, erkennbar sind. Unsere Mess-Skala (von 1-11) – hat für alle Parteien Werte „ermittelt“,
die zwischen 6 und 7 liegen. Trotz deutlich unterschiedlicher
Schwerpunkte, liegen die vermutlichen „Realisations-Werte“ recht nah
beieinander. … Damit können wir eigentlich sagen: Egal, wer regiert oder koaliert: ·
Wirklich interessante
– weil zukunftswichtige - Entscheidungen sind von diesen Parteien derzeit
wohl nicht zu erwarten. Egal, was sich so „zusammen-koaliert“. … Gern können Sie interessante Fragen stellen, sofern sie auch mit „unorthodoxen“
Antworten bereit sind umzugehen. … Hinweis: Der „Klarheits-Test“ kann auch als „Selbst-Test-Variante“
erlernt werden. So kann jeder Mensch selbst seine Souveränität (nachvollziehbar)
steigern. |
|
Redaktion: AG
„Klarheits-Testing zur Förderung der Souveränität“ – im IWMC QuantenInstitut - Internationale
WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt: info@quanteninstitut.de |
|
Unsere Berater
in Sachen Kooperationen: SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der
„ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und
Genossenschafts-Wirtschaft) |
2021-09-06
„Corona“ – Aus Krisen entstehen die Chancen. Ein (kooperativer) Paradigmenwechsel in der „Gesundheitspolitik?!
|
Diverse Fragen (Essenz) |
|
Wir können es nicht mehr hören: Ständig erzählt man uns, wie „schlimm“
alles wegen „Corona“ ist. Die Wirtschaft, die Gesundheitskosten, die
Staatsschulden, die „Impf-Pflicht“, …. die Zukunft. Alles im Griff
signalisieren die Politiker und greifen zu dem „Wundermittel“ Zwang. … ·
Alle müssen sich impfen lassen ·
Alle müssen den Schaden bezahlen ·
Alle müssen „kürzertreten“ …. usw. Müssen und Zwang scheinen die einzigen Antworten zu sein, die
unseren Politikern einfallen. … Und es ist zu vermuten, dass die „echten Knüller“ erst nach der
Bundestagswahl präsentiert werden. … Ob die Krise wirklich so ist, wie sie dargestellt wird, werden wir erst
später wirklich erfahren. … „Angstmache“ ist kein wirklich intelligentes „Politik-Konzept“. Es
verschlimmert mehr als es verbessert. … Bereits jetzt liegen die jährlichen Gesundheitskosten bei 425.000
Millionen Euro pro Jahr. (Hört sich deutlicher an, als 425 Mrd.) Und diese
Kosten werden noch deutlich steigen, nicht nur wegen Corona, aber auch
deswegen. … Grandios der Einfallsreichtum einer Politik, die behauptet,
Zukunftsfähigkeit zu gestalten. Dabei ist es keine Kunst, das Geld „anderer
Menschen“ auszugeben. …. Und die Kosten für eine besser Umwelt? Auch dafür wird es einfach neue
Steuern geben. …. „Zwang“ für was, warum, weshalb …, diese Politik ist einfach nur
phantasielos, aber nicht zukunftsfähig. Es müsste Grundlegendes an
diesem System verändert werden. … Zeigt uns nicht gerade „Corona“, dass jetzt der Zeitpunkt für eine intelligentere
Form der Politik gekommen ist?! Angst ist sicherlich der „dümmste“ Weg, aber Politiker sind wohl nur bereit,
diesen zu gehen. …. Habt ihr ein paar Hinweise, wie es auch anders gehen könnte, z.B. etwas
„Querdenkerisches“? |
|
Antwort (Essenz) |
|
Eine wirklich interessante Frage. Wir wundern uns schon einige Zeit,
weshalb so wenig Bürger nicht mal einen Moment stehenbleiben und z.B. die
Frage stellen: ·
Politiker. ist das wirklich Alles, was ihr
anzubieten habt, um von uns das „VERTAUEN“ zu bekommen, für die nächste 4
Jahre unser Land zu „steuern“ (statt nur dauernd weiter zu „besteuern“!)? Wenn ihr möchtet, setzen wir die Diskussion gern fort, denn das Land
benötigt mehr „Fragesteller“ als Bürger und nicht nur fruchtlose
„Moserei“ und „wütende“ Verweigerer oder angstmachende „Verschwörer“. Wir wollen uns zunächst nur auf 2 Aspekte konzentrieren: A.
Die Trennung der Gesetzgebung in „Herstellen von
Gesetzen“ und Abstimmen über die selbst hergestellten Gesetze. Beides in
gleicher Hand ist überholt. Und wie wir sehen, sind die Politiker damit
zunehmend sogar überfordert. … Wir nennen das: ·
Kooperative Gesetzgebung B.
Die Freie Wahl der „Gesundheitswege“. Die Bezahlung
der „Gesundmacher“ erfolgt nur noch nach erkennbaren „Erfolg“! (nachvollziehbarer
Fortschritt in Richtung Gesundheit) und nicht – wie bisher – nach Zeitaufwand
und ohne nachweislichen Erfolg. Wir nennen das: ·
Gesundheits-Kooperation statt „Krankheits-Konkurrenz“ Dabei kommt es nicht mehr darauf an, ob jemand Medizin „studiert“
hat, sondern ob jemand den beabsichtigten Erfolg bei der „Gesundheits-
Betreuung“ nachweist. Natürlich sollte es Einrichtungen geben, die diesen
Bereich fachlich beurteilen. Aber es sollte davon abgewichen werden, ausschließlich
ein „Medizin-Studium“ als Grundlage für potentielle Erfolge zu sehen. Der Grundsatz sollte (verkürzt) lauten: ·
Wer heilt hat Recht, ist gut und richtig! Sie haben natürlich Recht, wenn Sie auf die „Horror-Zahl“ von jetzt
bereits ca. 425.000 Millionen EU verweisen. Aber das ist wohl noch nicht
alles. Auf die Bürger werden weitere Kostensteigerungen kommen! Z.B.
werden die „Krankenkassen“ (die künftig eher „Gesundheiskassen“ heißen
sollten), zusätzliche Kostensteigerungen in Form von Beitrags-erhöhungen an
Betriebe und Bürger weiterleiten! Was wir jedoch – während der „Corona-Laufzeit“ - vermissen, ist, dass
die Verbände der „Erweiterten Heilbereiche“ (wir sprechen bewusst
nicht von „alternativ“ eher von „kooperativ“ oder „erweitert“) fast
überhaupt nicht – öffentlich wirksam - in Erscheinung getreten sind. Dabei bietet
„Corona“ quasi eine „Start-Rampe“, endlich den Gesundheitsbereich „mehrgleisig“
zu organisieren! Auch im Bereich „Impfung“ oder gar „Impf-Pflicht“ hätte es
eigentlich Unterstützung für die Entscheidungsfindung der Bürger aus disem
Bereich bedurft. War es „verordnete“ Schweigsamkeit“ oder nur ängstliche „Anpassung“?
Egal, was es war, es war jedenfalls nicht „vertrauens-bildend“. … Auf was wäre noch hinzuweisen? Vielleicht auf die Idee, künftig den Politikbereich Gesundheit
gänzlich neu zu ordnen. Dazu könnte man z.B. einen „Sachverständigen-Beirat“
bestellen, der nicht nur ungebunden von politischen und pharma-wirtchaftlichen
Interessen wirkt, sondern auch öffentlich tagt und eigenständig die
Bevölkerung informiert. Und wie wäre es z.B. mit einer (kooperativen) „Bundes-Gesundheits-Stiftung“
und der Entwicklung von anderen kooperativen Konzepten, wie z.B. eines
Konzeptes „Gesundheit mit Genossenschaft“. …. Sofern weiterer Diskussionsbedarf besteht, sind wir sehr offen, bitten
jedoch darum möglichst auch eigene Ideen einzubringen. Achtung: Für wirksames „quantenhaftes Denken“ – auf das wir gern
hinweisen – sind folgende Handlungen wichtig: ·
Vermeide (möglichst jede Form von) Kritik! ·
Formuliere klare und eindeutige Absichten, was
gewollt wird! ·
Schaffe klare Bilder, die zeigen, wie die „beabsichtigte
Zukunft“ aussehen sollte! ·
Vermeide Diskussionen wie: „Wer hat Recht“? ·
Suche Gespräche (möglichst nur) mit
Gleichgestimmten! ·
Sieh dich als Gestalter, nicht als „Opfer“! Viel Freude bei der (weiteren) Ausgestaltung einer kooperativen Welt. …. CoopSpirit - Die Kooperative Intelligenz in Aktion |
|
Redaktion: AG
„QuAntworten – QuantThink““ im IWMC
QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte
Quantenphysik - Kontakt: info@quanteninstitut.de |
|
Unsere Berater
in Sachen Kooperationen: SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der
„ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und
Genossenschafts-Wirtschaft) |
