Das Neue

CoopGo Politik des Wandels ist ein "Sammelbegriff" zur Schaffung einer "Kooperations-Gesellschaft". Alle Parteien des Bundestages reden gern von Kooperation und Genossenschaften. Die Wirklichkeit sieht aber anders aus: Was man als "Kooperation" ausgibt, hat mit wahrer Kooperation - kurz: Coop genannt - nur ganz wenig zu tun. Kooperation ist bei den Parteien sozusagen das "Feigenblatt", um weiterhin Kurs auf "Konkurrenz" zu halten. Der Bürgerwille ruft jedoch mehrheitlich nach "Miteinander". Coop heißt auch: "Konsequenter Erhalt unserer Lebensgrundlagen". Konkurrenz wird niemals das, was sie verursacht hat, auch selbst verändern können bzw. wollen. CoopGo-Politik will - deutlich erkennbar - den "kooperativen Wandel"! Das "Staatsziel Kooperation" soll deshalb im Grundgesetz (Art.20) festgelegt und ein "Marshall-Plan" für den Kooperativen Wandel geschaffen werden!

2019-04-11

Wie finden – potenzielle – CoopStarter zueinander und können recht sicher sein, dass der erwarteten Erfolg auch eintritt?

Eine – bundesweite – Coop-Gründer-Börse wäre der erste Baustein, dem weitere folgen sollten …   

Bereich
Coop – Entstehung

Frage
- Auszug -

Jemand hat z.B. eine Idee. Die möchte er oder sie gern kooperativ umsetzen. Wo oder wie findet man die Menschen, die dazu passen? Ich kenne keine „Vermittlungseinrichtung“, die Menschen mit gleichgelagerten Idee zusammenführt.
Und wenn ich sie hätte, woher will ich wissen, dass sie zum Projekt oder zu mir wirklich passen?
Also bleibt es doch irgendwie dabei, dass ich die anspreche, die ich bereits kenne. …
Auch bei der „Job-Agentur“ und bei Handelskammern habe ich vergeblich nachgefragt. Nirgendwo gibt es einen „Treffpunkt“, wo sich Menschen begegnen können, die – irgendwo in Deutschland – über die Gründung einer Genossenschaft oder eines Vereins nachdenken und sich dazu austauschen können.
Optimal erscheint mir dies nicht!

FragestellerIn:  Existenzgründer (in „Vorbereitung“)

Antwort
(Auszug)

Sie sprechen ein wichtiges Thema an, das leider immer noch leichtfertig „umgangen“ wird.
Man ist bisher gewohnt, mit den Menschen in Beziehung zu treten, die man bereits kennen. Das ist in der Tat recht „unteroptimal“, wie sie treffend anmerken.
Leider gibt es bisher nicht so etwas wie eine „Coop-Gründer-Börse“ oder einen „Treffpunkt für potenzielle CoopStarter“.
So etwas zu kennen und nutzen zu können, wäre sicherlich ein erster Schritt. Aber angenommen, wir hätten bereits eine solche „Zentrale“. …
Dann wäre das sicherlich ein erster Schritt, um sich kennenzulernen. Und weiter angenommen, sie finden dort tatsächlich einige Menschen, die – wahrscheinlich verstreut in der Republik – ihre Idee gut fänden und sich als Ergänzung für ihr Team anböten. …
An dieser Stelle könnte sich ein erster „Fehler“ einschleichen, der dazu führt, dass der Coop unteroptimal funktioniert. Nennen wir das „Fehlende“ einmal – verkürzt – gesagt, die „Abwesenheit“ von (möglichst absoluter) Zielklarheit oder Defizite bei der Synchronisation der Projekt-Absichten.
Das Projekt, das bei ihnen bereits seit langem „gewachsen“ ist, hat ursprünglich mit einem „Impuls“ begonnen. Je mehr sie dann darüber nachdachten, umso klarer wurden ihre Gedanken und „Bilder“ zu dem, was sich aus dem „Projekt“ entwickeln könnte.
Sie fühlten sozusagen etwas wie eine „Leidenschaft“, die sie beflügelte, beharrlich ihre Idee weiter zu verfolgen. Was sie – sozusagen – dadurch „kreierten“ war und ist „ihr“ Ding.

Um es mal zu vereinfachen.
Angenommen,  ihr „Energie-Level“ bezüglich ihres Projektes hätte - auf einer Skala von 1-10 - den Wert 8. Für eine Gründung könnte dieser „Energie-Level“ schon recht gut sein. Werte die unter „5“ liegen – was nicht unüblich ist - würden wir nicht unbedingt weiter verfolgen wollen. Das heißt jedoch nicht, das „Projekt“ abzuhaken. …
Eher geht es darum, dann zunächst den „Level“  - bei allen „Initiatoren“ entsprechend aufzubauen.
Prof. Faltin (Berlin) spricht eher von „dem“ Gründer (Entrepreneurship), nicht von „denen“. Damit meint er, dass ein Gründungsprojekt kein „Team-Projekt“ sein könnte, weil nur „die“ Gründerperson die Idee in „Reinkultur“ voranbringen könnte. Jedes „Team“ wäre für Prof. Faltin sozusagen ein „Gründer-Kompromiss“ zu Lasten der Projekt-Dynamik und deshalb schwächend für das Gesamt-Projekt. …
Diese Annahme von Faltin ist zunächst durchaus nachvollziehbar und klingt stimmig. Diese „Dynamik-Bremse“ kann jedoch dann vernachlässigt werden, wenn das CoopStarter-Teamjedes Team-Mitglied für sich – mindestens einen „Energie-Level“ von „8“ einbringt. …
Lassen sie uns – verkürzt – erklären: 
Eine „Coop-Starter-Börse“ (CSB) wäre also (lediglich) ein erster Schritt in die richtige Richtung. …
Diese „CSB“ macht jedoch erst wirklich Sinn, wenn sie mehr ist als nur eine „Begegnungs-Plattform für Coop-Fans“.
Natürlich macht eine „CSB“ bereits Sinn für Erfahrungsaustausch. Wir meinten jedoch, dass über eine „CSB“ optimierte „CoopStarts“ mit hoher Zukunftsfähigkeit entstehen sollten, die zugleich den Nachweis erbringen sollten, dass das „System COOP“ erfolgreicher ist, also „Konkurrenz-Modellen“ überlegen. …
Würde man das hinbekommen, würde man nicht nur Prof. Faltin zum Nachdenken bringen, sondern auch politisch einiges in Bewegung bringen können …
Wir erproben dazu – in Verbindung mit externen Fachberatern – den Einsatz von „quantenphysikalischen“ Methoden.
Eine dieser Methoden ermittelt z.B. den „Energie-Level“ von Personen, Institutionen und Projekt-Ideen.
Wir kürzen ab, weil dies nicht Teil der Frage ist:
Ja, den „Energie-Level“ von Menschen kann man durchaus ermitteln. Man kann diesen sogar für Unternehmen und Organisationen insgesamt – oder segmentbezogen (Märkte, Kundenbeziehungen, usw.) ermitteln. …
So kann man z.B. bereits lange bevor ein Unternehmen in eine (ungewollte) „Konsolidierungs-Lage“ kommt, das Absinken des „Energie-Level“ erkennen und rechtzeitig „gegensteuern“ …
Das „Messen“ von Energie-Levels ist eine der neuen Methoden eines innovativen Managements, das auch bereit ist „quantenbasiert“ zu wirken. …
Man kann natürlich – auch eine „Coop-Gründer-Börse – lediglich mittels Einsatz der „tradierten“ Methoden „betreiben“. Dann dauert es eben länger, verursacht mehr Zeit und Kosten und endet möglicherweise in Unzufriedenheit. Dann hätte sich Prof. Faltins Skepsis „bewährt“.
Wenn „Coop“ wirklich „WirKraft-Vorteile“ – für jeden nachvollziehbar – entfalten will, benötigt es auch der Bereitschaft, neue Wege zu gehen. Einer davon wird durch die „Quantenphysik“ eröffnet. …
Nachvollziehbar, dass am Anfang jeder Innovation, stets die „Skeptiker“ das Wort führen. …
Für diese Skeptiker sagen wir:
Erprobe es selbst, bevor du es ablehnst – denn du könntest dich sonst vielleicht ärgern …
Es ist schließlich ihr Projekt, ihr Geld und ihr Erfolg. …
Zusammengefasst sagen wir:
Die „Why not – Neugierhaltung“ ist eigentlich die geeignetere Haltung für erfolgreiche „CoopStarter“ … 
Beginnen sie einfach auf diesem Wege nach den passenden „Coop-Partnern“ für ihren „Coop-Erfolg“ zu suchen. …
 



Redaktion:
SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI)
(MMW CoopGo Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V.)


2019-04-10

Wenn sich das Bewusstsein von Menschen verändert, kann das in einem „Coop“ nicht einfach ignoriert werden. Zeit für Verbände, aufzuhören mit „Träumen“ der Zukunft aus Vergangenheit …


Schon einmal das Frequenzfeld einer Genossenschaft gemessen oder die „Aura“ als Maßstab für Veränderungen beurteilt? ….
  
Bereich
Politik - Allgemein

Frage
- Auszug -

Das Bewusstsein unserer Gesellschaft erweitert sich fast zusehends. Vor allem wird die Sicht dimensionaler. Das „Spiel‘“ der Kooperation scheint jedoch diese Entwicklung relativ konstant zu ignorieren.
Zum Beispiel im Genossenschaftsbereich tut man immer noch so, als wäre in den letzten 200 Jahren, besonders aber nach 2012 nichts Neues geschehen. Dabei hat sich das Bewusstsein vieler Menschen der jungen Generation erheblich verändert und wird es weiter tun. In „Genossenschaftskreisen“ ist so etwas wie das Zusammenspiel von Körper-Geist-Seele absolut neu. Ich befürchte, wenn sich dort nichts ändert – man über die 3-D-Sicht hinausgeht -  wird die jüngere Generation entweder Genossenschaften ignorieren oder sich darin recht unwohl fühlen, weil sie sich an etwas anpassen sollen, was sie in der „alten“ Form nicht wollen oder können. Diese „neuen“ Menschen sind einfach bewusster!
Brauchen wir gerade für diese Generation nicht eine völlig andere Form zum Kooperieren oder gibt es Hoffnung zur Veränderung von Genossenschaft

FragestellerIn: Wissenschaftliche Assistentin an einer Hochschule

Antwort
(Auszug)

Danke, dass sie das Thema so klar auf den Punkt bringen. …
Wir erkennen durchaus, dass sich das „kooperative Denken“ an einem „Wendepunkt“ befindet. …
Auf der einen Seite wird versucht, aus „Tradition“ neue Impulse zu entwickeln, während auf der anderen Seite, kein Sinn erkannt wird, sich mit „Traditionen“ zu „langweilen“. …
Wir können nicht „verdrängen“, dass etwa seit dem Jahre 2000 geborene Kinder offensichtlich mit völlig neuen Fähigkeiten geboren wurden, die über das hinausgehen, was wir als „3-D- Fähigkeiten“ bezeichnen würden. Oder anders ausgedrückt, diese „Kinder der Neuen Zeit“ sind nicht nur einfach die „Fortsetzung der Vorgänger-Generationen“. …
Wir haben Kinder erlebt, die nicht nur mühelos die „Energie-Abstrahlung“ von Menschen und Institutionen erkennen konnten („Aura-Lesen“), sondern die auch in der Lage waren, über Wissen und Fähigkeiten zu verfügen, die sie nicht durch „Schule“ oder „Elternhaus“ vermittelt bekamen. … Sie scheinen über „Wahrnehmungs-Wissen“ zu verfügen. …
Der Ruf nach einer neuen „Schule“ und „Bildung“ wird zu Recht immer lauter. …
Die bestmögliche Antwort dazu, wären „Bildungsangebote der Vielfalt“, also „Optionen“ oder „Alternativen“ ….
„Optionen“ oder „Alternativen“ könnten auch die Lösung sein, um z.B. Genossenschaften – also das „unternehmerische Gemeinschaftshandeln“  - weiterhin attraktiv zu halten. Das heißt jedoch, sich auf ein Konzept der Vielfalt einzustellen und dem jeweiligen „Souverän“, den beteiligten Menschen, mehr Gestaltungsmöglichkeiten einzuräumen.
Es wäre jedoch ein Irrtum zu meinen, dass eine kraftvolle Genossenschaft allein durch „strukturelle Intelligenz“ entstehe. Nicht die Einhaltung des Formellen, sondern das Entfalten des Individuellen birgt das „Erfolgsgeheimnis“ der Gruppe. Und genau dieser Prozess scheint bisher verkannt bzw. gar ignoriert zu werden. …
Wenn Genossenschaftsgründer (der jungen Generation) mit Genossenschafts-Verbänden in Berührung kommen (was sich derzeit nicht vermeiden lässt), durchlaufen sie oftmals eine Art „Parallelwelt“. …
Auf der einen Seite sitzen „Bürokraten“ unterschiedlichster Qualifikationen und auf der anderen Seite, die MENSCHEN, die eine Idee haben und „brennen“, diese zeitnah zur Verwirklichung zu bringen.
Um es zu überzeichnen: „3-D-pur“ trifft „5-D-soft“.
Das soll keine Wertung sein, lediglich eine Feststellung, die man nicht einfach ignorieren kann.
Während die einen fest glauben, dass „exakte Pläne“, klare „Zielfestlegungen“, „Management-und Marketing-Techniken“, etc. für den Genossenschaftserfolg ausschlaggebend sind, gehen die anderen davon aus, dass „Wahrnehmungswissen“, „Aura-Interpretationen“, „bedingungslose Liebe nach innen und außen“, etc. sozusagen die elementaren „Erfolgs-Garanten“ seien. …
Und was wäre, wenn beide „Seiten“ – auf jeweils ihre „Art“ anteilig – Sinnvolles für dieses neue Gemeinschafts-Projekt (genannt Genossenschaft) beitragen könnten? Können sie durchaus, denn wir leben derzeit weder in „3-D-pur“, noch in „5-D-pur“, sondern in einer Art Übergang.
In solchen Situationen haben „Brückenbauer“ eine besondere Bedeutung. Dies sind Menschen oder z.B. spezielle „Consultants“, die beide „Welten“ bereits kennen, akzeptieren und respektieren. Sie haben das notwendige Verständnis und können damit „Bindeglied“ in beide „Welten“ sein. …
Noch gibt es keine wirklich funktionierenden Weiterbildungs- oder Qualifizierungseinrichtungen, um „dual“ auszubilden und „kooperative Brückenbauer“ verfügbar zu haben. …
Während im Bereich des „Top-Managements“ von größeren und großen (Konkurrenz-) Unternehmen das „Quanten-Management“ durchaus angekommen ist, scheint der gesamte Genossenschaftsbereich – selbst diesbezüglich - in einer Art „Verweigerungshaltung“ zu verharren. …
Ob man sich deshalb so gern an der „Ehrung der Genossenschafts-Vaterfiguren“ verliert? …
Eines ist jedoch unverkennbar:
Die junge Generation wird sich nicht an mit dem „Alten“ zufrieden geben oder gar anpassen. Diese Generation wird sich niemals mit  „3-D-Denken“ zufrieden geben. …
Will man diese Generation für den Genossenschaftssektor begeistern, werden sich entweder die bestehenden Genossenschaftsverbände rechtzeitig verändern müssen oder es werden zwangsläufig neue entstehen müssen ….  


Hinweis zum Artikel:
Wir danken dem IWC QuantenInstitut für die freundliche Überlassung dieses Beitrages. Der Abdruck bedeutet nicht, dass das SmartCoop ForschungsInstitut (SMFI) mit allen Aussagen übereinstimmen muss. Der Beitrag gibt jedoch „herausfordernde“ Hinweise, die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen


Redaktion:
Gruppe „BewusstCoop“ im „IWC QuantenInstitut“
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik)







        

2017-09-11

Über "FörderCoop" zum "WirKraftCoop" zum "SmartCoop" - zum "QuantCoop" zum "FutureCoop" - Damit punkten Kooperationen und Genossenschaften



Bereich:
Zukunft der Wirtschaft
Perspektive:
Die Welt der Kooperationen

Wer meint, dass es ausreichend sei, wenn sich nur Menschen in der gleichen Struktur „versammeln“, hat eigentlich wenig von wahren „WirKraft-Feldern“ verstanden.
Er oder Sie – die Gestalter, Initiatoren, Manager, etc. in Genossenschaften und Kooperationen – beteiligen sich mit einer solchen Haltung – bewusst oder unbewusst - an der weiteren Verbreitung des fundamentalen Irrtums, dass Kooperationen so ähnlich wie die „Konkurrenz-Systeme“ funktioniere. Es bedürfe nur eines anderen Rahmens (Rechtsform) und schon könne man die „Früchte“ (Vorzüge) von Kooperation „ernten“.
Wer das glaubt, hat die eigentliche Bedeutung von Kooperation und die darin latent verfügbaren „Kraft-Potenziale“ nicht erkannt.

Genossenschaften oder Kooperationen sind zunächst nichts anderes wie eine formale „Hülle“. Erst wenn weitere „Zutaten“ hinzugefügt werden, beginnen sich die latenten – also die potenziellen - „WirKräfte“, die in jeder Kooperation stecken, allmählich in reale „WirKraft-Felder“ zu entwickeln. …

Man könnte es auch so ausdrücken:

Genossenschaften und jede andere Form von Kooperation sind zunächst nur der „Samen“, der jedoch bereits alle Potenzielle z.B. eines kompletten Baumes enthält. Um allerdings aus diesen Potenzialen den –wie gewünscht oder erwartet - kräftigen Baum entstehen zu lassen, bedarf es der Berücksichtigung einiger „artgerechter“ Handlungen, wie z.B. des Gießens …

Wir wollen die 5 Schritte zunächst – zusammengefasst – darstellen und anschließend kurz kommentieren:

1.   FörderCoop - Denken und Handeln im Kontext von Förder-Potenzialen und Förder-Bilanzen.
2.   WirKraftCoop - Identifikation und Gestaltung der WirKraft-Felder (WeForceFields).
3.   SmartCoop – Die intelligente Kombination und Koordination der WirKraftFelder
4.   QuantCoop – Mittels QuantenManagement die WirKraftFelder – außen und innen – optimal „steuern“.
5.   FutureCoop – Der „Quanten-Sprung“ von „Wir kooperieren“ zu „Wir sind die Kooperation“ oder der Wechsel vom „Tun“ zum „Sein“.
     
Zugegeben, das sind (noch) irgendwie ungewohnte, manchmal sogar völlig neue Begriffe, mit denen wir – Schritt für Schritt – den Weg zu dem gehen, was eigentlich Funktion jeder Kooperation oder Genossenschaft sein sollte:

·         Zu zeigen, dass Kooperation nicht nur behauptet, der bessere Weg für Wirtschaft und Gesellschaft zu sein, sondern dies aufzuzeigen und nachweisen dass dies wirklich so ist. Nur wenn es gelingt, diesen Nachweis zu erbringen, besteht die – reale – Chance, unser Land letztlich in eine „KooperationsWelt“ umzubauen, in denen Leben und Tätigkeit Qualität bekommen. Dazu bedarf es jetzt so etwas wie eines „Optimierungs-Konzeptes“, sozusagen logischer und nachvollziehbarer Schritte, um das hinzubekommen. …

In diesem Artikel werden wir uns darauf begrenzen, einige Erläuterungen zu den 5 Schritten zu geben. Alle Schritte bauen logisch aufeinander auf. Es ist deshalb nicht unbedingt zu empfehlen – aber in Ausnahmefällen durchaus möglich -, Schritte zu überspringen oder „auszuklammern“.. Dies gilt besonders für die Schritte 4 und 5.

Zu Schritt 1 – „FörderCoop“

Nicht nur bei Startups von Genossenschaften und anderen Kooperationen,  sondern auch bei etablierten Genossenschaften und Kooperationen (Unternehmen, Vereine, etc. – sogar Parteien oder Kirchen) ist zu erkennen, dass zu wenig wirkliche Zielklarheit darüber besteht, WAS, WIE und von WEM gefördert werden soll. Ein besonders „lustiger“ Begriff wird bei Genossenschaften gewählt: „Die gemeinsame Förderung der Wirtschaft der Mitglieder“. Fragt man bei Mitgliedern nach, was ihr „Förderinteresse“ sei, ob ihr Förderinteresse den Handlungs-Gremien (Vorstände, Aufsichtsräte) bekannt sei und inwieweit Versammlungen der Mitglieder dazu diskutieren und votieren, wird schnell deutlich, dass diesbezüglich erst recht wenig „Lebendigkeit“ besteht. Das wird sich erst dann ändern, wenn so etwas wie „FörderBilanzen“ aufgestellt, thematisiert und auch überprüft werden. Es muss erstaunen, dass die meisten Genossenschaften und Kooperationen überrascht sind, dass „Förderung“ viel mehr als nur den Unternehmensgegenstand ausmacht. Eigentlich gilt der Grundsatz: „Förderung ist all das, was die Mitglieder für wichtig und richtig halten, dass zu fördern wäre!“ Jede Genossenschaft, jede Kooperation ist eine GRUPPE. Es erstaunt immer wieder, dass nur recht wenig „Gruppen-Vorteile“ realisiert werden und dass die Mitglieder fast kaum davon Gebrauch machen, diese „Gruppen-Vorteile“ aktiv einzufordern. …

Zu Schritt 2 – WirKraftCoop

Hier geht es z.B. darum, sich der Bedeutung der „WirKraftFelder“ (WePowerFields) bewusst zu werden und diese dann – nach außen und innen – optimal zu gestalten.
WirKraftFelder können sowohl Wirk-Kraft im positiven Sinne erzeugen, wie auch ebenso negativ, d.h. „kraftmindernd“ wirken. Bei der Entwicklung der „WirKraftFelder“ beginnen wir zu erkennen, welche Bedeutung unsere Gedanken haben, denn sie sind das, was die Ergebnisse erzeugt und beeinflusst. In diesem Zusammenhang ist leicht einsehbar, dass z.B. ein gutes „Betriebs-Klima“ ein wichtiger „Botschafter des Erfolgs“ ist.
Unterstellen wir die Erkenntnisse der modernen Neurowissenschaft (man kann heute sehr gut messen, welche Hirnpotenziale wann und wie stark aktiviert sind), dann bezahlen Unternehmen für 100% der Gedanken ihrer Mitarbeiter. Tatsächlich „bekommen“ sie jedoch nur ca. 25% (!) der Gedanken ihrer Mitarbeiter – zum Nutzen des Unternehmens - zur Verfügung gestellt!
Beim WirkraftCoop werden solche „Reserven“ nicht nur „aufgedeckt, sondern natürlich auch zugunsten der WirKraft in Wirkung gebracht. Das ist ein Beispiel dafür, wie WirKraft latente Potenziale – ohne Mehrkosten und ohne Mehrarbeit – erschließen hilft …

 Zu Schritt 3 - SmartCoop

Die Organe und Zellen unseres Körpers sind Beispiele für Wirkung und Effizienz von Coop. Begreifen wir unsere verschiedensten „WirKraft-Felder“ – nach innen (Mitglieder/Mitarbeiter und außen (Kunden/Liefereranten)  - als „Intelligente Verbindungen“ (SmartCoop), dann erkennen wir leicht, wie, wo, wann und warum wir neue WirKraftFelder entwickeln können bzw. müssen.
WirKraftFelder sind keine isolierten oder separaten „Bereiche“, sondern eng miteinander verbundene Kommunikationsfelder, in denen ständig „Energie“ fließt. Das läuft selbst dann ab, wenn wir scheinbar weder „Störungen“ erkennen oder vermuten. Ein WirKraftSystem ist immer sozusagen auf „Sendung“. Natürlich interessieren Unternehmen nur die „Sendungen, die WirKraft verstärken.

Zu Schritt 4 – QuantCoop

Wir deuten im SmartCoop bereits an, dass WirKraftFelder die Leistungs-Potenziale beinhalten, die für den Erfolg von Coop elementar bedeutsam sind.
Wie dies geschieht und warum das so ist, das zeigen uns die Erkenntnisse der modernen Quantenphysik.
Solche quantenphysikalischen Erkenntnisse haben wir praxisnah aufbereitet und daraus das neue – und für Kooperationen aller Art anwendbare - Konzept „QuantenManagement“ entwickelt.
Übrigens: In den USA ist es längst üblich, dass die Quantenphysik Einzug in moderne Managementkonzeptionen gehalten hat. Dort ist längst die Bedeutung klar, was es heißt, dass der „Beobachter einer Situation stets aktiver Teilnehmer jeder Situation ist“ und damit das (Unternehmens-) Ergebnis immer beeinflusst“.
Und außerdem, das Konzept der „Nicht-Lokalität“:
Die kleinsten Teilchen sind in „Gleich-Zeit“ an mehreren Orten. Was so etwas für den Führungsprozess bedeuten (kann/muss), dazu benötigt es eigentlich nicht viel Phantasie …
QuantenManagement ist besonders für Kooperationen geeignet, um systematisch starke „WirKraftFelder“ aufrecht zu halten und aus (latenten) Potenzialen (bewusst) neue (erwünschte) Wirklichkeiten zu erzeugen.

Zu Schritt 5 – FutureCoop

 In unserer Gesellschaft und Wirtschaft hält sich stabil das „Glaubensmuster“, dass Erfolg mit „TUN“ verbunden wird. Die Ergebnisse diverser Forschungsrichtungen bezweifeln diese Zusammenhänge immer mehr. Der bekannt Satz: „Ohne Fleiß kein Preis“ hält sich jedoch immer noch beharrlich, auch in vielen Bereiche des Managements. Selbst „aufgeklärte“ Forscher und Manager, die sich mit der Bedeutung von Gedanken befassen und wissen, dass Gedanken viel mit der Erschaffung von Lösungen und Erfolgen zu tun haben, bringen nur die „halbe Wahrheit“ ein. Gedanken haben wesentlich weniger „Energie“, wie wir gemeinhin anzunehmen bereit sind.
Wir sagen nicht, dass Gedanken keine Kraft hätten. Das wäre missverstanden. Was allerdings die Quantenphysik auch erkannt hat ist, dass „Gefühle“ wesentlich mehr „Energie“ (und damit Kraft) haben.
Vorsicht:
Wir meinen „Gefühle“ (!) nicht „Emotionen“, denn das sind lediglich „Kunstformen“ unseres Verstandes …
Im FutureCoop bringen wir Kooperation bzw. WirKraft in „Hochform“. Dort vermitteln wir das Konzept vom „TUN zum SEIN“.
Jetzt werden Viele fragen: Ganz ohne „TUN“?
Das wäre ein Missverständnis, denn „Handlungen“ sind nach wie vor unverzichtbar.
Wenn ihnen das beliebte „Opfer-Rollen-Spiel“ in allen Bereichen unserer Gesellschaft und Wirtschaft nicht unbekannt ist, ahnen Sie, was wir meinen. …
Im FutureCoop wirken die am Coop teilnehmenden Menschen aus einer Sicht des selbstbewussten „Gestalters/Gestalterin“. Und von dieser Basis aus - ist in der Tat:

jede Kooperation gegenüber jeder Form von Konkurrenz über-legen!

Damit wollen wir die „kurze Reise“ in die Welt der WirKraft oder die Welt Moderner Kooperationen bzw. Genossenschaften beenden.
Das Konzept „FutureCoop“ kann natürlich – obgleich nicht empfehlenswert - auf jeder Ebene „unterbrochen“ werden, denn jede Ebene bringt (aus sich heraus) bereits stets einen beachtlichen MEHRWERT für Kooperationen und Genossenschaften.

Der kleine Abriss sollte ausreichend sein, das erwartete Ergebnis nachzuvollziehen:

A.   Wollten wir zeigen, dass Strukturen durchaus ein guter Beitrag in Richtung von Wandel und Veränderung bedeuten, aber eben auch nur zu einem kleinen Teil.
B.  Wir wollten mit dem 5-Schritte-Konzept zeigen, wie man die wahren Potenziale von Kooperationen und Genossenschaften gestaltet und „bedient“  und dabei/dadurch das bei den teilnehmenden Menschen erzeugt, was leider immer noch zu kurz kommt: Faszination, Faszination …
C.   Wie wichtig die enge Zusammenarbeit mit und zwischen den Teilnehmern von Kooperationen und Genossenschaften ist. Deshalb stehen auch die MENSCHEN im Mittelpunkt jedes einzelnen „FutureCoop“-Schrittes.

Wir danken der WirKraftConsult eG für die Zusammenarbeit, besonders für die praxisrelevanten Teile des „WirKraftProjektes“.
Die WirKraftConsult ist inzwischen die erste Organisation, die von uns autorisiert wurde, das FutureCoop-Konzept - sowohl in Seminaren, wie auch in Coachings - anzubieten.

(PS: Weitere Informationen erhalten Sie auch unter post@genossenschaftswelt.de)          
  
Redaktion:
Fachgruppe „FutureCoop - Zukunft der Kooperation“ im QuantenInstitut – WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik.
   

2017-09-06

WirKraft + Quanten-Management = Effektive WirKraftFelder


Wenn sich Strukturen und Menschen optimal aufeinander abstimmen, entstehen die effektiven WirKraftFelder ...

(„Realität wird durch Beobachtung geschaffen“ - Niels Bohr, Nobelpreisträger)

Kooperation – auch modern als „We-Q“ oder „WirKraft“ bezeichnet - ist bisher kaum wirklich erforscht. Wer meint, dass man an Universitäten diesem wichtigen Element wissenschaftlich auf der Spur sei, könnte sich irren: So etwas wie Kooperations-Forschung scheint es einfach nicht zu geben. Das klingt unglaublich, ist aber wohl so. Das sollte sich bald ändern, denn „Kooperation scheint ein neuer „Mega-Trend“ zu sein (Peter Spiegel, „WeQ – More than IQ“) sein. …

Derzeit gibt man sich – eher oberflächlich und durchaus einsichtsvoll  - mit der Annahme  zufrieden , dass eine „Bündelung“ von Kraft (Teilnehmer mit ähnlichen Intentionen) zu einer größeren Gesamt-Kraft führt. Und irgendwie scheint auch die „Hoffnung“ dabei anzuklingen, dass dies quasi automatisch erfolgt, wenn dabei nur der „Rahmen“ (Struktur)stimmt.

Wenn es diesen „Automatismus“ wirklich per se gäbe, dann müssten eigentlich  alle Kooperationen allen „Nicht-Kooperationen“  erkennbar überlegen sein. Diese These lässt sich kaum – bisher – in der Praxis nachvollziehen und führt dann u.a. dazu, dass kooperative Strukturen, wie Genossenschaften (noch) nicht als „Erfolgs-Modelle“ mit starker „Sog-Kraft“ wahrgenommen werden.

Um nicht missverstanden zu werden: Wir erkennen den Sinn eines kooperativen Trends natürlich an und sehen darin sehr wohl eine wohltuende Umkehr vom dominanten Konkurrenz-Denken, mit einer eher gleichgültigen Haltung gegenüber dem, was durch oder mit dem „“Erwirtschaften“ geschieht. Die Annahme, dass Konkurrenz zur Auslese der Besten führt, funktioniert nur bedingt und nur dann wenn Werte und Qualitäten verbindlicher Bestandteil des „Ego-Handelns“ werden könnten. ….

Es wäre sehr kurzsichtig zu meinen, dass „Konkurrenz-Denken“ nur auf Institutionen wie Unternehmen begrenzt ist. Wir erleben sie in fast allen Bereichen der Gesellschaft, besonders im Sport und natürlich auch in der Politik. Eine Wahl ist nicht nur einfach eine „Wahl“, sie ist ein „Wahlkampf“ und am Ende gibt es stets „Sieger“ und „Verlierer“. Die gesamte Gesellschaft scheint, auch wenn dies gern anders dargestellt wird, ein einziges „Wettbewerbs- und Auslese-Spiel“, das mindestens bereits in der Schule „kultiviert“ und „trainiert“ wird.

In einem solchen Umfeld zu meinen, dass durch Vertrag oder Satzung, eine optimale Kooperation entsteht, ist mehr als kühn. Die Teilnehmer werden zwar ihr Verhalten anpassen, aber sie sind dadurch noch längst nicht in der Lage, die gewünschte „WirKraft“ auch zu erzeugen. ….

Aber genau darum muss es eigentlich gehen. Ganz allgemein wollen wir das als „Erfolgs-Erwartung“ bezeichnen. Der Begriff „Erfolg“ dient hier lediglich als das, was mittels der Kooperation „besser“ erreicht werden soll. Das kann materiell, sozial oder auch kulturell sein und wird letztlich durch die Teilnehmer vorab entschieden.
Worum es hier vor allem geht, ist zu erkennen, dass durch die Bildung einer „Gruppe“ nicht zugleich auch die (optimale) „WirKraft“ dieser Gruppe geschaffen ist. Eine Genossenschaft „gegründet“ zu haben, ist etwas völlig anderes, wie eine Genossenschaft in „Wirkung“ zu bringen, d.h. die kooperativen Chancen in kooperative Erfolge umzuwandeln.

Um das zu Erkennen und aus formalen Strukturen nunmehr auch „Erfolgs-Strukturen“ entstehen zu lassen, bedient sich das WirKraft-Konzept u.a. der Erkenntnisse und Methoden der Modernen Quantenphysik.

Der Einwand, dass „Quantenphysik“ zu kompliziert sei oder man nicht erwarten könne, dass Manager, gar Teilnehmer von Kooperationen so etwas verstünden, ist nachvollziehbar, aber nicht gerechtfertigt. Wir wollen das an den zwei gängigen Grundlagen der Quantenphysik – vereinfacht – erläutern.

Beginnen wir mit dem sogenannten „Beobachter-Effekt“.
Dieser sagt – verkürzt – aus, dass kein Forscher, Manger, kein Mensch etwas „neutral“ beobachten kann. Seine Absicht – die er/sie mit der Beobachtung verbindet, hat maßgeblichen Einfluss auf das Ergebnis oder Geschehen, das in Erscheinung tritt. So etwas wie „neutrales Beobachten“ gibt es einfach nicht. Die Gedanken jedes Menschen sind anders und zugleich „interessengeleitet“.
Übertragen wir diese Erkenntnis auf die teilnehmenden Menschen einer Kooperation, z.B. einer Genossenschaft, erkennen wir leicht, wie wichtig z.B. folgende Grundlagen sind:

·         Absolute Zielklarheit jedes Teilnehmers.
·         Synchronisierung der Zielklarheit aller Gruppen-Teilnehmer im Hinblick auf Gruppen-Zielklarheit auf höchstmöglichem Niveau.
·         Ständige „Messung“ von Abweichungen und ergreifen von geeigneten „Instrumenten“ zur Wiederherstellung höchstmöglicher Gruppen-Synchronisation. …

Damit wird deutlich, wie wichtig Kompetenzen wie z.B.:  Kommunikation, Offenheit oder Empathie für die Bildung von WirKraft-Feldern sind. Die Quantenphysik dient hier vor allem dazu, solche (bisher oft aus Unkenntnis verkannten) Bedeutungen nachvollziehbar zu machen.
Jetzt wird auch deutlich, dass „Betriebsklima“ mehr als nur ein „schicker“ Satz in einer Unternehmensbroschüre sein muss. Er muss gelebt und erlebt werden und allen Teilnehmern muss dessen Bedeutung für den kooperativen Gesamterfolg nachvollziehbar sein.
Wir nennen das, das „WirkKraft“ aus WirKraft entstehen zu lassen („WirKraft-Felder“).

Von weiterer Bedeutung ist die Erkenntnis, dass die kleinsten Teilchen (Elektronen, Photonen, Neutronen, Elektronen, Quanten), sozusagen die Gestalter von Realität, stets miteinander „verschränkt“ sind und dies auch immer bleiben („Quantenverschränkung“).
Vereinfach ausgedrückt:
Vergleichbar mit Personen, die sich auf ewig die Hände reichen, obwohl sich z.B. die eine Person in Hamburg aufhält und die andere sich gleichzeitig auf einem Flug nach Tokio befindet. Alles, was jemals „Energie-Kontakt“ hatte, bleibt für ewig „quantenverschränkt“.

Das scheint irgendwie fast nach „Telepathie“ zu klingen. Für einen Quantenphysiker ist „Telepathie“ längst keine Überraschung. Für Manager und Teilnehmer einer Kooperation schon – oder?

Wer das Prinzip kennt und – mittels geeigneter Methoden anwendet – vermeidet (negative) Überraschungen und kann durchaus systematisch darauf aufbauend „WirKraft-Felder“ erzeugen und in „Wirkung“ (WirkKraft) bringen. Wer sich das nächste Mal über ein Mitglied der Gruppe oder auch einen Kunden oder Lieferanten „ärgert“ sollte wissen, was das bedeuten könnte. Wer so etwas als „Chance“ definiert und daraus unternehmerische Entscheidungen ableitet,  hat Quanten-Management verstanden. Es macht also überhaupt keinen Unterschied, ob wir etwas Negatives nur denken oder dies aussprechen, die Wirkung ist eigentlich gleich, nur dass unsere (begrenzten) Sinne dies eben nicht erkennen und die meisten Manager dies deshalb ignorieren.

Nicht unerwähnt lassen wollen wir weitere grundlegende Gesetzmäßigkeiten der Quantenphysik, die sog. Nicht-Lokalität (ein subatomares Teilchen kann zugleich nicht nur an einem, sondern an mehreren Orten gleichzeitig sein) und die sog. Unschärfe-Relation (entweder der Ort eines subatomaren Teilchens kann gemessen werden oder seine Geschwindigkeit – niemals jedoch beides gleichzeitig).

„Nicht-Lokalität“ kann z.B. bedeuten, dass es möglich ist, an mehreren Orten zugleich „präsent“ zu sein. Das ist nicht unbedingt „physisch“ gemeint, aber durchaus „mental“. Nehmen wir die in Gruppen nicht unübliche Trennung von „in der Gruppe denke und rede ich so, außerhalb der Gruppe anders“. Das Phänomen „angepasstes Verhalten“ scheint hier durch. Ist so etwas Gruppenmitgliedern oder Managern nicht bekannt, schafft das durchaus „Reibungsverluste“ und mindert die „WirKraft“.

„Unschärfe-Relation“ zeigt uns recht deutlich, wie schwierig es ist, über alle notwendigen Informationen jemals verfügen zu können. Informationen sind stets nur eine „Momentaufnahme“, sie sind sozusagen „vorläufig“ und deshalb wenig geeignet, um drauf längerfristige Entscheidungen aufzubauen. Was heute „richtig“ sein kann, könnte sich bereits morgen als das Gegenteil erweisen … Die Benutzung der Vokabel „vorläufig“ könnte uns viel Arbeit und Geld für die Erstellung von „belastbaren“ Prognosen ersparen. Die Relativität von (längerfristigen) Business-Plänen findet hier ihre Begründung.

Sollte QuantenManagement nun das „konventionelle“ Management ersetzen? Eine wirklich interessante Frage – oder?
Sie mag noch so interessant sein, dürfte aber bereits daran scheitern, dass Manager auch „nur“ Menschen sind und für Menschen ist solches Denken schlichtweg ungewohnt, mag es auch noch so effektiv und wirksam sein. Menschen haben ihr Leben lang geglaubt, das nur das, was ihre Sinne wahrnehmen (sehen, hören, fühlen, riechen, schmecken) „Realität“ ist. Schon die kleine Öffnung, statt „ist“ jetzt „vermutlich“ oder „sein könnte“ zu sagen, bereitet den meisten Schwierigkeiten.  Wir gehen deshalb eher von einem sukzessiven Wandlungsprozess aus.

Dies ändert jedoch nichts an den grundlegenden Gegebenheiten:

·         Der Wandel vom „I-Q“ zum „We-Q“ geschieht zwar langsam, aber unaufhaltsam. Kooperation nicht Konkurrenz, entspricht dem Menschsein. Prof. Bauer nennt das „Das kooperative Gen“.
·         „We-Q“ benötigt eine entsprechende „Führungs-Grundlage“. Das „Managen“ in und von Gruppen lässt sich mit „Konkurrenz-Methoden“ nicht (dauerhaft) realisieren.
·         „We-Q plus QM (QuantenManagement) ist geeignet, um Kooperationen zu noch mehr „Sog-Kraft“ zu verhelfen, weil nunmehr ein Weg beschritten wird, der sozusagen Erfolg quasi unvermeidlich werden lässt, denn es entstehen – unter Einbeziehung des „Turbos“ Quantenphysik -  die effektiven „WirKraft-Felder“, die jeder Form von Konkurrenz – in allen Belangen – überlegen sind.

Eine Wirtschaft, die Kooperation ignoriert, wird auf Dauer die Akzeptanz der Menschen verlieren und eine Kooperation, die ohne Einbeziehung der Grundlagen von Quantenphysik arbeitet wird unteroptimal bleiben, bis sie bereit ist auch die Potenziale von Quantenphysik zu integrieren …      


2017-02-15

WirKraftFelder – Das Geheimnis des kooperativen Erfolgs



Die Formel für sicheren Erfolg in Kooperationen

WK + QM = WKF

WirKraft  

(nach innen und außen)
+
 QuantenManagement 


 Die WirKraft  wird  dann zur Wirk-Kraft

Es entstehen die:  

 = WirKraftFelder =